Massenexodus bei Berliner Großkanzlei

Auf dem deutschen Rechtsmarkt ist es erneut zu einem spektakulären Bruch zwischen deutscher und angloamerikanischer Anwaltskultur gekommen: Rund 40 Anwälte aus dem Berliner Büro der US-Kanzlei Hogan & Hartson sind von der Fusion mit dem britischen Konkurrenten Lovells zurückgetreten.

Man werde eine eigene Sozietät gründen, die “Raue Rechtsanwälte” heißen soll, teilten die Abtrünnigen am Dienstag mit. Die Fusion galt eigentlich seit Dezember 2009 als beschlossene Sache. // //]]> Die Hogan-Anwälte sind nicht die Ersten, die sich von einem angloamerikanischen Partner abwenden. Viele deutsche Anwälte wehren sich mittlerweile gegen die britisch geprägte Kommerzialis…

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Themen: Rechtsanwalt , Fusion

Erschienen 24. März 2010 auf http://log.handakte.de/.

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