Mann nutz das Alkoholproblem der Frau für einen Ehevertrag

Dieser ist natürlich nichtig. Ein Ehemann, der Alkoholprobleme seiner Frau zum Abschluss eines Ehevertrags ausnutzt, handelt grundsätzlich sittenwidrig. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor. Das ist aber nun wirklich Jura auf hohem Niveau: Der Ehevertrag ist daher nach dem Richterspruch nichtig, wenn er die Frau erheblich benachteiligt. Dies gelte auch, wenn die Frau bei [...]

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Themen: Jura
Rechtsgebiet: Medienrecht

Erschienen 13. März 2006 auf http://www.recht-blog.com.

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