Man kann nicht alles glauben, was im Internet steht

Eine Mandantin schreibt mir: Meinem Kenntnisstand nach (...). So schreibt es zumindest der Gesetzgeber. Ich schreibe zurück: Könnten Sie mir dazu bitte mal die Quelle schicken, das stimmt nämlich so nicht. (...) Dann schreibt sie: Stimmt schon, man kann nicht alles glauben, was im Internet steht. (...) Ich habe ihr nicht geschrieben, sie soll nicht alles glauben, was im Internet steht. Nicht, dass man mich nachher zu den Leuten zählt, die vor dem Internet warnen. Wo kommt der Spruch eigentlich her?

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Erschienen 11. Januar 2008 auf http://www.ra-blog.de.

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