Lidl muss nach Wettbewerbsverstoß 25.000 EUR Gewinn an den Staat abführen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erreicht nach eigenen Aussagen erstmals die Abschöpfung eines Unrechtsgewinns nach einem Wettbewerbsverstoß. Der vzbv: “Erstmals muss ein Unternehmen durch unlautere Werbung erwirtschaftete Gewinne zurückzahlen. Wegen der irreführenden Bewerbung einer Matratze muss die Firma Lidl 25.000 Euro an das Bundesamt für Justiz erstatten. Vorausgegangen war eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) auf Gewinnabschöpfun…

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Themen: Justiz , Abmahnung , Wettbewerbsverstoß , Gewinnabschöpfung , Landgericht , Urteile & Beschlüsse , Bundesverband , Gewinn , Lidl , Bundesamt , Heilbronn , Werbung , Verbraucherzentrale , Abschöpfung , Vzbv
Rechtsgebiet: Wettbewerbsrecht

Erschienen 16. Januar 2009 auf http://damm-legal.de.

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