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Liberale nehmen Organschaft unter die Lupe

am 24.01.2007 von STEUERRECHT

Die Bundesregierung soll sagen, ob sie das Instrument der Organschaft bei der Körperschaftsteuer im Hinblick auf moderne Konzernstrukturen noch für zeitgemäß hält. Wie es in einer Kleinen Anfrage der liberalen Fraktion im Deutschen Bundestag (BT-Drucks. 16/4088) heißt, ermögliche es die Organschaft, dass rechtlich selbstständige, aber wirtschaftlich zusammengehörende Unternehmen ihre Gewinne zusammen versteuern oder ihre Verluste gemeinsam verrechnen.
Die Liberalen wollen wissen, ob die Bundesregierung die geltenden Bestimmungen zur Organschaft für international wettbewerbsfähig hält. Gleichzeitig soll sie sagen, was sie von einer Gruppenbesteuerung nach österreichischem Vorbild hält, bei der Auslandsgesellschaften in die Gruppe miteinbezogen und grenzüberschreitende Verluste und Gewinne berücksichtigt werden können. Darüber hinaus will die Fraktion wissen, wie die Regierung den Ausschluss von Lebens- und Krankenversicherungsunternehmen von der Funktion als Organgesellschaft im Hinblick auf den Gleichbehandlungsgrundsatz bewertet. Auch …

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Bundesregierung will Besteuerung internationaler Konzerne weiterentwickeln

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FDP: Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung?

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Wettbewerbsverzerrung durch Steuerstundungen?

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Mindestdauer eines Gewinnabführungsvertrages

Blickpunkt Recht & Steuern / Bei der im Rahmen der Prüfung, ob eine Organschaft vorliegt, erforderlichen Feststellung, ob ein Gewinnabführungsvertrag auf mindestens fünf Jahre abgeschlossen ist, ist der Vertrag nach objektiven Gesichtspunkten auszulegen. Die Entst…

Linke nimmt Verlustverrechnung bei Unternehmen unter der Lupe

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Europatauglichkeit des deutschen Steuerrechts auf dem Prüfstand

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Michael Kaiser

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