LG Kleve: Mobilfunkanbieter hat keinen Anspruch auf Roamingkosten von 6.000 EURO ohne deutlichen Warnhinweis

LG KLeve Urteil vom 15.06.2011 2 O 9/11 Roaming Das LG Kleve hat völlig zu Recht entschieden, dass ein Mobilfunkanbieter keinen Anspruch auf Zahlung von Roamingkosten in Höhe von 6.000 EURO hat, wenn dieser den Kunden nicht vorab durch einen deutlichen Wahrhinweise auf die hohen Roamingkosten hingewiesen hat. Wir hatten bereits mehrfach über diese Problematik berichtet (Update: Urlaubszeit - Roamingzeit - Kostenfalle Internetnutzung und Handynutzung im Ausland) berichtet. In dem dort geschilderten und von uns betreuten Fall hat der Mobilfunkanb…

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Themen: Handy , Iphone , Abzocke , Mobilfunk , Tk-recht , Urlaub , Sms , Roaming , Flatrate , Mms , Mobiles Internet , Android , Hinweispflicht , Ausland , Kostenfalle , Datentarif , Internetnutzung , Mobilfunkanbieter , Volumentarif
Rechtsgebiet: Telekommunikationsrecht

Erschienen 11. Juli 2011 auf http://www.beckmannundnorda.de/serendipity/.

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