LG Hamburg: Fehlerhafte Impressumsangabe

Das Landgericht Hamburg (Urteil Az.: 327 O 332/10) hat in einem Urteil entschieden, dass ein Verstoß gegen die deutsche Impressumspflicht gegeben ist, wenn keine vertretungsberechtigte Person angeben ist. Dies gilt auch dann, wenn ein in den USA ansässiges Unternehmen die Webseite gestaltet hat. Dieses entlässt den Diensteanbieter nicht aus seiner Impressumspflicht nach § 5 Abs 1 TMG.

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Themen: Internet , LG Hamburg , Landgericht Hamburg

Erschienen 3. Mai 2011 auf http://www.presserecht-aktuell.de.

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