Die Bezeichnung “Fuhrpark” kann irreführend sein
Rechtsteufel | 14. April 2010 — Im vorliegenden Fall geht es um ein Omnibus-Unternehmen, dass mit der Aussage warb, ihm würde ein „moderner Omnibusfuhrpark zur…
LG Düsseldorf, Urteil vom 02.01.2009, Az. 38 O 116/05 §§ 3, 7 Abs. 2 Nr. 1, 8 Abs. 2, 12 Abs. 2 UWG Das LG Düsseldorf hat in diesem Fall entschieden, dass ein Unternehmen für Werbematerial, welches von einem anderen Unternehmen als Postwurfsendung verschickt und an Haushalte von Verbrauchern verteilt wurde, haften kann, wenn die Empfänger mit dem Erhalt derartiger Werbung nicht einverstanden sind. In diesem besonderen Fall wurde ein Franchisegeber (Pizza-Kette) für den dreifachen Einwurf von Werbung in den Briefkasten eines Verbrauchers durch einen Franchisenehmer zur Unterlassung verpflichtet.
Die Voraussetzungen einer solchen Zurechnung seien entsprechend den Grundsätzen der Rechtsprechung ( BGH GRUR 1995, 605 ff.) im vorliegenden Fall des Franchisevertrages erfüllt. Die Beklagte partizipiere am Erfolg des Franchisenehmers für die von ihm durch seine Umsätze erzielten Lizenzen. Das Unternehmen präsentiere sich in seiner Aufmachung und Werbung insgesamt als „…”. Der einzelne Franchisenehmer sei nicht abgrenzbar zu erkennen. Sein Name werde in der Werbung noch nicht einmal angegeben. Es fänden sich nur Adressen- und Telefonnummernangaben, so dass bewusst der Eindruck erweckt werde, es handele sich um ein einheitliches Unternehmen mit der Bezeichnung „…”. Dies entspricht dem Sinn des korporativen Auftretens im Rahmen des Franchisesystems. Dieses System werde maßgeblich von der Beklagten beeinfluss…
» Vollständiger ArtikelErschienen 5. August 2009 auf http://damm-legal.de.
Rechtsteufel | 14. April 2010 — Im vorliegenden Fall geht es um ein Omnibus-Unternehmen, dass mit der Aussage warb, ihm würde ein „moderner Omnibusfuhrpark zur…
Blickpunkt Recht & Steuern | 30. März 2006 — Der Bundesgerichtshof hat erneut zu der Frage Stellung genommen, ob der Franchisegeber aufgrund des Franchisevertrags oder eine…
IT-Recht Kanzlei - Nachrichten | 7. Januar 2011 — Das OLG Frankfurt (Urteil vom 05.08.2010, Az. 6 U 67/09) hat entschieden, dass der Inhaber einer Goldankaufsagentur für ohne se…
Blog für Gewerblichen Rechtsschutz | 1. Februar 2011 — Immer mehr in Mode kommen die sogenannten Siegel, die beim Verbraucher den Eindruck erwecken sollen, dass der Siegeltragende …
MEDIEN INTERNET und RECHT | 3. Juni 2007 — 1. Angesichts das bekannten Bemühens von Unternehmen, ihre Marktposition durch Verwendung geeigneter Kenndaten in einem besonders …
IT-Recht Kanzlei - Nachrichten | 31. März 2010 — Der BGH hat entschieden, dass eine Werbung mit der Angabe "Nur heute Haushaltsgroßgeräte ohne 19% Mehrwertsteuer" Verbraucher a…
IT-Recht Kanzlei - Nachrichten | 31. März 2010 — Der BGH hat entschieden, dass eine Werbung mit der Angabe "Nur heute Haushaltsgroßgeräte ohne 19% Mehrwertsteuer" Verbraucher a…
Kurz Pfitzer Wolf | 27. Juli 2010 — Was war passiert? Ein Goldankäufer der für eine Gesellschaft und auf deren Rechnung Gold ankauft, warb im Rahmen einer Anzeig…
Kurz Pfitzer Wolf | 14. Januar 2009 — Was war passiert? Ein Unternehmen hatte Arbeitshandschuhe mit dem Hinweis "CE-geprüft" beworben. Daraufhin wurde das Unterneh…
Blog für Gewerblichen Rechtsschutz | 9. März 2011 — Im § 7 UWG ist die sogenannte unzumutbare Belästigung geregelt. Große Bedeutung kommt diesem derzeit im Rahmen der Zusendung …