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LG Düsseldorf: Telefonwerbung - Ob ein Unternehmer im Rahmen einer Telefonwerbung selber durch einen Angestellten handelt oder ein Mitarbeiter eines mit den Werbeanrufen beauftragten Unternehmens tätig wird ist ohne Bedeutung, da der Unternehmer

am 23.03.2007 von http://www.medien-internet-und-recht.de

1. Ein Unternehmer, der Verbraucher zu Werbezwecken anruft oder anrufen lässt, ohne dass dessen Einwilligung hierfür vorliegt
verhält sich wettbewerbsrechtlich unlauter.
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2. Ob der Unternehmer im Rahmen einer (unzulässigen) Telefonwerbung selber durch einen eigenen Angestellten handelt oder
ein Mitarbeiter eines mit den Werbeanrufen beauftragten Unternehmens tätig wird ist ohne Bedeutung, da der
Unternehmer sich das Verhalten derartiger Personen (Mitarbeiter) als Beauftragte zurechnen lassen muss (vgl. § 8 Abs. 2 UWG).
<br><br>
3. In der Regel hat der Verbraucher mit dem Ausfüllen einer Teilnahmekarte an einem konkreten Gewinnspiel nicht das
Bewusstsein hat, irgendeine Erklärung zu anderen Sachverhalten abzugeben (hier: Einwilligung in Telefonwerbung).
Dies gilt um so mehr, wenn sich ein als mögliche Einwilligung gewertete Satz (Bitte informieren Sie mich auch über weitere
Angebote und Gewinnmöglichkeiten per Telefon (gegebenenfalls streichen)) im Kleingedruckten befindet. Die gilt umso mehr, …

LG Düsseldorf zur Telefonwerbung

Handakte WebLAWg / Ob ein Unternehmer im Rahmen einer Telefonwerbung selber durch einen Angestellten handelt oder ein Mitarbeiter eines mit den Werbeanrufen beauftragten Unternehmens tätig wird ist ohne Bedeutung, da der Unternehmer sich das Verhalten derartiger ̶…

Nicht durchgestrichen? Nicht so schlimm

Das interessiert doch wieder keine Sau... / heise online berichtet in seinen News heute über ein Urteil des LG Düsseldorf, wonach eine nicht durchgestrichene Klausel auf einer Postkarte zur Teilnahme an einem Gewinnspiel Bitte informieren Sie mich über weitere Angebote und Gewi…

LG Frankfurt a.M.: Unzulässige Telefonwerbung - Allein durch die bloße Anwahl einer Call-by-Call Nummer lässt sich eine Geschäfts- bzw. Vertragsbeziehung des Angerufenen mit dem Anrufer und folglich die Möglichkeit einer konkludenten Einwilligu

MEDIEN INTERNET und RECHT / 1. Unlauter im Sinne von § 3 UWG handelt gemäß § 7 Abs.l UWG insbesondere, wer einen Marktteilnehmer in unzumutbarer weise belästigt, was nach dem Regelbeispiel des § 7 Abs.2 Nr.2 UWG bei einer Werbung mit Telefonanrufen gegenüber Verbrauche…

Gewinnspiel

Handakte WebLAWg / Die Reklameanrufe sind auch dann nicht erlaubt, wenn eine entsprechende Einwilligungsklausel auf der Gewinnspielkarte nicht durchgestrichen wurde. Das berichtet die Deutsche Anwaltauskunft und verweist auf ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf. In…

BGH: Telefonwerbung für Individualverträge - Für die Beantwortung der Frage, ob bei einer Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden von einer mutmaßlichen Einwilligung ausgegangen werden kann, ist auf die Umstände vor dem Anruf sowie auf d

MEDIEN INTERNET und RECHT / 1. Ein Klageantrag, der auf das Verbot gerichtet ist, unaufgefordert Telefonwerbung zu betreiben, ohne dass ein vorheriges Einverständnis des Adressaten besteht oder zumindest Umstände vorliegen, aufgrund deren das Einverständ-nis mit einer so…

Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern ohne deren Einwilligung ist unzulässig

Prof. Dr. jur. Dieter Nennen / Nach geltendem Wettbewerbsrecht ist ein Werbeanruf gegenüber einem Verbraucher nur zulässig, wenn dessen Einwilligung vorliegt. Ein Verbraucher handelt – anders als ein Unternehmer – außerhalb einer gewerblichen oder selbstständigen beruflich…

Telefonwerbung und Allgemeine Geschäftsbedingungen

Blickpunkt Recht & Steuern / In einem aktuellen Urteil hat das Oberlandesgericht Hamm angenommen, dass eine außerhalb einer Kundenbeziehung vorgenommene Telefonwerbung, die ohne das vorherige Einverständnis des angerufenen Verbrauchers mit dem Anruf erfolgt sei, gegen Wettbewe…

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Rechtsanwalt Thomas Gramespacher

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