LG Berlin: 50.000 EUR Ordnungsgeld für unerlaubte Telefonwerbung

LG Berlin, Beschluss vom 06.08.2011, Az. 15 O 762/04 § 890 ZPO

Das LG Berlin hat nach einem Bericht des Verbraucherzentrale Bundesverband gegen ein Telekommunikationsunternehmen ein Ordnungsgeld in Höhe von 50.000,00 EUR verhängt, weil dieses zum wiederholten Male gegen eine gerichtliche Unterlassungsverfügung verstoßen hatte. Eine angeblich im Rahmen eines Gewinnspiels im Internet erteilte Einwilligung von Verbrauchern in den Erhalt von Werbeanrufen konnte nicht belegt werden…

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Themen: Berlin , Ordnungsgeld , Telefonwerbung , LG Berlin , Beschluss , Unterlassung , Einwilligung , Landgericht , Urteile & Beschlüsse , Cold Calling , Werbeanrufe

Erschienen 22. September 2011 auf http://damm-legal.de.

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