Verlage als Lobbyisten der Unfreiheit
Internet-Law | 7. Oktober 2009 — Unter dem Titel "Die Lobbyisten der Unfreiheit" geht Matthias Spielkamp der Frage nach, was die Verlage genau meinen, wenn sie ein…
Die Forderung nach Einführung eines Leistungsschutzrechts für Verlage nimmt langsam Gestalt an. Die Verlage wollen offenbar eine Art Gebühr von allen gewerblichen Nutzern von PC's erheben lassen. Weshalb diese Forderung auch nur ansatzweise legitim sein soll, erschließt sich mir aber nicht. Warum sollen ausgerechnet gewerbliche Nutzer von PC's für die Inhalte von Springer, Burda und Co. bezahlen? Mein Vorschlag an die Verlage: Wenn Sie Geld für Ihre Internetangebote wollen, dann verlangen Sie es doch einfach. Niemand verbie…
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Internet-Law | 7. Mai 2010 — Seit einiger Zeit steht die Forderung von Verlagen im Raum, ein neues gesetzliches Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse z…
Internet-Law | 18. September 2011 — Die Initiative IGEL (Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht) hat den Göttinger Hochschulprofessor Gerald Spindler zu der For…
Archivalia | 4. September 2009 — Interview mit dem Google-Experten Lars Reppesgaard http://www.berliner-journalisten.com/heft21_artikel1.php Auszug: Apropos klagen…
Internet-Law | 11. Mai 2010 — Der deutsche Journalistenverband (DJV) unterstützt die Forderung der Verlage nach einem Leistungsschutzrecht für Presseerzeugni…
Internet-Law | 8. März 2010 — Rechtsanwalt und Burda-Aufsichtsrat Robert Schweizer setzt sich in einem Interview mit promedia / CARTA erneut für die Schaffung e…
Immateriblog.de | 17. März 2011 — Vor fast genau einem Jahr, zur re:publica10, hat mich Meike Laaf für die Netzpiloten zu den Themen Leistungsschutrecht, Zukun…
Internet-Law | 23. November 2009 — "Politik ist die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung". Was wie ein Bezug zur aktuellen Diskussion um d…
Immateriblog.de | 21. Januar 2010 — Schwer zu sagen, ob sie nun etwas gebracht hat, die Diskussion übers Leistungsschutzrecht Gottes Werk und Googles Beitrag – Z…
Presserecht aktuell | 17. Februar 2011 — Die Verlegerverbände BDZV und VDZ bewerten die aktuellen Erklärungen Apples als Regelung, die für die Verlage ebenso wie für Le…
Ein Vertreter der Axel Springer AG machte auf dem Kölner Medienrechtforum deutlich, dass künftig nicht nur Portale, sondern auch gewerbliche Nutzer für Verlagsinhalte zahlen sollen.
Das Leistungsschutzrecht nimmt ein wenig konkretere Formen an - und lässt dabei noch viele Fragen offen. Es scheint, die Verlage möchten es mit möglichst wenig Aufhebens einführen. Um eine weitere PC-Gebühr zulasten Unbeteiligter und Kleingewerbetreibender zu verhindern, braucht es jetzt eine öffentliche Debatte.