Law-on-the-Blog-Umfrage: soll man aus Protest die Olympia-Eröffnungszeremonie meiden?
am 10.04.2008 von http://lawontheblog.kundp.atSoll das offizielle Österreich an den Eröffnungszeremonien teilnehmen, oder gegen Menschenrechtsverletzungen Position beziehen, …
Exil
LawBlog / Die ABZB (siehe den vorherigen Beitrag) erweist sich als zupackend, radikal, unnachgiebig. Mir bleibt nur, innerhalb der nächsten 36 Stunden das Land zu verlassen, Internetcafés zu meiden und der Anarchie in diesem Blog freien Lauf zu lassen. Wahlw
ELEGANT
LawBlog / Wenn die Zeugenvernehmung schlecht für die Anklage läuft, sucht das Gericht gerne eine Exitstrategie. Den Freispruch meiden heißt die Staatskasse schonen. Die müsste sonst die Anwaltskosten tragen. Heute erlebte ich mal wieder eine elegante Lö
Deutsch für “No-Go-Area”
ElbeBlawg / Der Begriff “No-Go-Area” soll eingedeutscht werden. Dafür setzte sich in dieser Woche die Aktion “Lebendiges Deutsch” ein. Jeder Internet-Benutzer kann bis zum 14. August 2006 Vorschläge einreichen. Mitglieder der Ak
DJ Ritchie Hawtin macht Musik für Olympia 2006
DPMS INFO / Die 20. Olympischen Winterspiele beginnen am 10. Februar in Torino, Italien. Für die Gestaltung der Musik zur Eröffnungszeremonie wurde nun das kanadische DJ-Urgestein Ritchie Hawtin engagiert, wie MUTE berichtet. Hawtin ist als Techno-Produzent u.
Weitere Eindrücke vom EDV-Gerichtstag
Jurakopf / Alles in allem bisher sehr angenehm, bis auf den “Aufpasser” im CIP, der das was er an Nettigkeit der hübschen Brünette gewidmet hat (”Sehen Sie doch mal hier, hier sitzen Sie doch viel besser und angenehmer”) leider bei mir
ÄMTER, FOTOS UND LÜGEN
LawBlog / Wenn man Spiegel online glauben darf, hat Bela Anda nicht beruflich gelogen, sondern - möglicherweise - bloß privat. Deshalb muss die Bundesrepublik nicht dafür haften, dass dem Mann eine Diskette mit Pressefotos abhanden gekommen ist, die er
Angst in Brandenburg und Berlin
ElbeBlawg / Der frühere Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye hat dunkelhäutigen WM-Touristen geraten, bestimmte Orte in Berlin und Brandenburg zu meiden: Sie würden diese „möglicherweise lebend nicht mehr verlassen“. Es folgten die
