Laut vzbv besteht zu große Rechtsunsicherheit beim Onlinebanking

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat Missstände bei Bankgeschäften über das Internet beklagt. Der stellvertretende vzbv-Vorstand Patrick von Braunmühl sagte in einem Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung“, dass Onlinebanking nicht genug Sicherheit biete. Online-Banking biete “ganz klar” nicht genügend Sicherheit und berge “viel Rechtsunsicherheit“.

In Folge der Gefahr durch Phishing und andere Formen des Identitätsmissbrauchs im Internet bestünde eine große Rechtsunsicherheit. Im Normalfall hafte der Verbraucher und die Banken ersetzten in vielen Fällen lediglich aus Kulanz die Schäden. Es müsste gesetzgeberisch mehr getan und der Verbraucher von der Haftung freigestellt werden. Von Braunmühl warf den Banken in Deutschland vor, dass sie es in dem Bewusstsein, dass das Risiko bei den Kunden liege unterlassen würden in sichere Systeme zu investieren…

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Themen: Sicherheit

Erschienen 10. April 2007 auf http://log.handakte.de/.

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