LAG Berlin: Schwanger = Diskriminierung ?

Das Landesarbeitsgericht Berlin hat am 19.10.2006 die Klage einer leitenden Mitarbeiterin auf Schadensersatz wegen geschlechtsspezifischer Diskriminierung bei der Beförderung abgewiesen (Az.: 2 Sa 1776/06). Anders als das Arbeitsgericht hat es den Umstand, dass die Klägerin zum Zeitpunkt der Beförderungsentscheidung schwanger war und ein männlicher Mitbewerber vorgezogen worden ist, nicht als ein genügendes Indiz dafür angesehen, dass [...]

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Themen: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz , Schwanger , Landesarbeitsgericht Berlin , Gleichbehandlungsgesetz

Erschienen 2. November 2006 auf http://www.recht-blog.com.

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