LAG Berlin: Schwanger = Diskriminierung ?
am 02.11.2006 von http://www.recht-blog.com
Das Landesarbeitsgericht Berlin hat am 19.10.2006 die Klage einer leitenden Mitarbeiterin auf Schadensersatz wegen geschlechtsspezifischer Diskriminierung bei der Beförderung abgewiesen (Az.: 2 Sa 1776/06).
Anders als das Arbeitsgericht hat es den Umstand, dass die Klägerin zum Zeitpunkt der Beförderungsentscheidung schwanger war und ein männlicher Mitbewerber vorgezogen worden ist, nicht als ein genügendes Indiz dafür angesehen, dass [...]
Männlicher Bewerber statt schwangerer Bewerberin befördert - keine Diskriminierung
andreas-buschmann.net / Die Arbeitnehmerin machte Schadensersatz wegen einer Benachteilung aus geschlechtsspezifischen Gründen mit der Begründung geltend, sie sei bei der Beförderung in eine Direktorenstelle gegenüber einem männlichen Bewerber aus geschlechtsspezifis…
LAG Berlin sieht keine Diskriminierung wegen des Geschlechts bei Beförderung eines männlichen Konkurrenten
JuracityBlog / auch wenn die klagende Mitbewerberin zum Zeitpunkt der Auswahlentscheidung schwanger war. Das Landersarbeitsgericht Berlin (Urteil vom 19.10.2006 Aktenzeichen 2 Sa 1776/06) wies die Klage einer weiblichen Führungskraft ab, die auf Schadensersatz…
Glaubhaftmachung einer AGG-Diskriminierung durch Indizien
andreas-buschmann.net / Bewirbt sich eine schwangere Arbeitnehmerin auf eine Stelle und besetzt der Arbeitgeber, dem die Schwangerschaft bekannt ist, diese Stelle mit einem männlichen Mitbewerber, dann kann dies eine verbotene Diskriminierung wegen des Geschlechts sein.…
Entschädigung wegen Diskriminierung abgelehnt
Rechtblog / Wie das Handelsblatt berichtet, hat das Landesarbeitsgericht Berlin der Klage eines Bewerbers nicht entsprochen: Das Landesarbeitsgericht Berlin hat in einer aktuellen Entscheidung eine Klage auf Entschädigung wegen geschlechtsbezogener Diskriminier…
Glaubhaftmachung einer AGG-Diskriminierung durch Indizien
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Nicht geschlechtsneutrale Stellenanzeige - Keine Entschädigung bei Indizien für unernste Bewerbung
andreas-buschmann.net / Ein Arbeitgeber schreibt eine Stelle mit der unzulässigerweise nur Frauen ansprechenden Stellenbezeichnung “Chefsekretärin/ Assistentin” aus. Ein bei der Stellenbesetzung nicht berücksichtigter männlicher Stellenbewerber machte darau…
Diskriminierung wegen der Religionszugehörigkeit
JuracityBlog / geht in die Berufung, das erklärte die Diakonie heute nach der Niederlage vor dem Arbeitsgericht im Dezember. Auf die Klage einer Muslima, die sich im Dezember 2006 in Hamburg um eine Stelle für ein Projekt zur beruflichen Integration von M…
Landesarbeitsgericht Hamburg weist Klage gegen Diakonisches Werk Hamburg e.V. wegen Diskriminierung ab
Die herrschende Meinung / Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat die Klage einer Bewerberin gegen das Diakonische Werk abgewiesen. Die Bewerberin hatte behauptet, ihre Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle sei deshalb zurückgewiesen worden, weil sie nicht einer chri…
