Kusch will aktive Sterbehilfe erlauben
am 11.10.2005 von Handakte WebLAWg
Hamburgs Justizsenator Roger Kusch (CDU) setzt sich für eine aktive Sterbehilfe in Deutschland ein. Tötung auf Verlangen solle nach einer Änderung des Paragrafen 216 des Strafgesetzbuches nicht mehr strafbar sein, schrieb Kusch in einem Beitrag für das «Hamburger Abendblatt» (Dienstag). Die geltende Rechtsordnung messe mit zweierlei Maß.
«Eine Schwangere darf sogar fremdes Leben zerstören, aber der Todkranke darf nicht die Beendigung seines eigenen Lebens verlangen»,
schrieb der Senator.
Um den Mißbrauch ausschließen zu können, stellt …
Kusch leistete nach eigenen Angaben Sterbehilfe
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» Senator Kusch plädiert für aktive Sterbehilfe
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