Kusch muss erneut vor den PUA
ElbeBlawg | 16. April 2006 — Wie die Hamburger Morgenpost berichtet muss Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch erneut vor dem Parlamentarischen Untersuchu…
In Büro und Wohnungen von Hamburgs ehemaligem Justizsenator Roger Kusch hat die Polizei Informationen über weitere Selbstmord-Kandidaten sichergestellt. Die Objekte waren am Donnerstag und am Sonnabend vergangener Woche durchsucht worden. Angaben dazu, um wie viele Fälle es sich handelt, machten am 1. Dezember weder die Hamburger Gesundheitsbehörde noch die Polizei. Kusch gab an, am vergangenen Freitag eine 97-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen bei ihrem Suizid begleitet zu haben. Deshalb beschäftigt der Fall Kusch nun sowohl die Staatsanwaltschaft Hamburg als auch die in Duisburg. Die beiden Behörden prüfen den Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Die Duisburger gehen aber davon aus, dass die Ermittlungen in der Hansestadt gebündelt werden, wie ein Sprecher mitteilte.
Quelle: NDR
Kuschs Aktivitäten erinnern sehr an die Vorgehensweise des Alternativmediziners Prohessor Julius Hackethal in den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Allerdings konnte auch Hackethal damals nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, weil entgegen landläufiger Ansicht der assistierte Suizid in Deutschland nicht strafbar ist. Selbst für die illegale Beschaffung verschreibungspflichtiger Medikamente fallen Sanktionen hierzulande sehr milde aus: Der …
» Vollständiger ArtikelErschienen 2. Dezember 2008 auf http://blog.menschenundrechte.de.
ElbeBlawg | 16. April 2006 — Wie die Hamburger Morgenpost berichtet muss Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch erneut vor dem Parlamentarischen Untersuchu…
Rechthaber | 3. Dezember 2008 — Die einen halten ihn für einen unverantwortlichen PR-Süchtigen, die anderen sehen ihn als Helfer in existentieller Not und muti…
Handakte WebLAWg | 1. Mai 2006 — Hat Hamburg seinen neuen Schill? Der entlassene Justizsenator Roger Kusch hat eine Partei gegründet, die strikt konservative …
Handakte WebLAWg | 29. Juni 2008 — Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat nach eigenen Angaben in einem Fall Sterbehilfe geleistet. Ein Spreche…
ElbeBlawg | 26. März 2006 — Laut Spiegel Online hat Hamburgs Justizsenator Roger Kusch zwar einen von Bürgermeister Ole von Beust nahegelegten Rücktritt …
ElbeBlawg | 24. März 2006 — Für den Hamburger Justizsenator Roger Kusch wird die Luft anscheinend immer dünner. Die taz Hamburg fängt in ihrer Ausgabe vo…
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten | 11. Oktober 2008 — Der Vorsitzende des Rechtsausschusses der Hamburger Bürgerschaft, Rolf-Dieter Kloos (SPD), fordert polizeiliche Maßnahmen…
ElbeBlawg | 25. März 2006 — Wie lange hält sich der streitbare Hamburger Justizsenator Roger Kusch (CDU) noch im Amt? Schon gestern berichteten wir, wie dü…
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten | 29. November 2008 — Nun wird es langsam eng für Hamburgs Ex-Justizsenator; jetzt hat er am Hals, was er früher unter sich hatte - die Justiz. Nach…
Handakte WebLAWg | 30. Dezember 2008 — Der umstrittene Sterbehelfer Roger Kusch hat gegen eine Auflage der Hamburger Polizei verstoßen, die ihm weitere Suizidhilfen…
NDR Online - Nachrichten - Hamburg - Sterbehilfe: Erneut Razzia bei Ex-Justizsenator Kusch - Die Staatsanwaltschaft hat zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage R�ume des Hamburger Ex-Senators Kusch durchsucht. Es geht um den Anfangsverdacht des Versto�es gegen das Arzneimittelgesetz.
NDR Online - Nachrichten - Hamburg - Kusch-Razzia: Akten �ber weitere Suizid-Kandidaten - In R�umen des Hamburger Ex-Senators Kusch hat die Polizei Informationen �ber weitere Selbstmord-Kandidaten gefunden. Unterdessen gibt es einen CDU-Vorsto� zum Verbot gewerblicher Sterbehilfe.