Kusch gibt Sterbegeschäft vorerst auf

Der frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat überraschend angekündigt, keine Sterbehilfe mehr zu leisten. Damit beugt sich der ehemalige CDU-Politiker einem gerichtlichen Verbot seiner Tätigkeit. “Ich finde diese Entscheidung zwar falsch, werde diesen Beschluss aber respektieren”, sagte Kusch dem Nachrichtenmagazin “Spiegel“.

Das Verwaltungsgericht in der Hansestadt hatte dem 54-Jährigen Anfang Februar in einem Eilverfahren verboten, Menschen beim Selbstmord zu unterstützen. Das Angebot sei eine sozial unwertige Kommerzialisierung des Ste…

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Themen: Cdu , Netzeitung , Roger Kusch , Recht (d)

Erschienen 20. Februar 2009 auf http://log.handakte.de/.

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