“Ausgestreckte Hand” für Neonazis in Berlin
ViaJura | 15. Mai 2011 — Das Polizeikonzept der “ausgestreckten Hand” wurde für Neonazis, die am Samstag durch Kreuzberg marschieren wollten, wohl ausge…
Ein geplanter Aufzug von Nazis ist am Sonnabend in Kreuzberg von Gegendemonstranten verhindert worden. Das fehlte uns gerade noch, dieses Pack hier in Kreuzberg!
Berichte über die gescheiterte Veranstaltungen am Mehringdamm und später dann in Rudow im Netz gegen Nazis (von dem auch die Überschrift dieses Beitrags stammt) und in der Berliner Zeitung.
Nina Apin und Alke Wierth schreiben in der taz:
Bei einem Naziaufmarsch in Kreuzberg schlagen Teilnehmer auf Passanten und Gegendemonstranten ein.
Eigentlich sollte die Demo geheim bleiben:
Die Route der Nazis war von der Polizei bis zuletzt geheimgehalten worden. Zunächst hatte der Platz der Luftbrücke in Tempelhof als Startort gegolten. Gegen Mittag verbreitete sich dann die Neuigkeit, dass ein Lautsprecherwagen mit Demo-Anmelder Sebastian Schmidtke und dem Neuköllner NPD-Mann Jan Sturm am Hermannplatz unterwegs sei. [...] Später stiegen dann etwa 120 Rechtsextrem…
» Vollständiger ArtikelErschienen 15. Mai 2011 auf http://www.kanzlei-hoenig.de.
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Berlin - Gegendemonstranten verhindern in Kreuzberg den Aufmarsch von Neonazis. Trotzdem greifen rechte Schläger Migranten an. 36 Beamte werden verletzt.
Bei einem Naziaufmarsch in Kreuzberg schlagen Teilnehmer auf Passanten und Gegendemonstranten ein. Vorläufig Festgenommene sind am Sonntag wieder frei. VON NINA APIN & ALKE WIERTH