kriegs-recht.de als Blog des Jahres nominiert
kriegs-recht.de | 14. Dezember 2010 — Das von mir sehr geschätzte Magazin “t3n” kürt derzeit das Blog des Jahres – besser gesagt, es lässt das Blog des Jahres durch …
In deutschen Kanzleien, Behörden, Unternehmen und Verbänden werden jährlich Tausende Referendarinnen und Referendare ausgebildet. Zu einer guten Ausbildung gehört auch, dass regelmäßig und umfassend Feedback gegeben wird. Leider fällt dieses Feedback aber vielerorts “hinten runter”: Die Arbeiten von Referendarinnen und Referendaren werden häufig nicht zeitnah, nicht systematisch oder sogar gar nicht besprochen. Am Ende ist das für beide Seiten von Nachteil. Zum einen natürlich für die Referendare, weil Möglichkeiten zur Verbesserung nicht klar (genug) aufgezeigt werden. Zum anderen aber auch für die Ausbilder, weil sie hierduch nicht das Beste aus ihren Referendaren herausholen und auch, weil sie eine Chance zur Selbstreflexion auslassen. Und spätestens wenn es um das Abfassen des Stationszeugnisses geht dürfte sich so mancher Kollege bereits gewünscht haben, er hätte einen besseren Überblick über das, was seine Referendare während der Station denn eigentlich so geleistet haben.
Meiner Erfahrung nach lässt sich die Situation dabei mit sehr überschaubarem Aufwand deutlich verbessern – durch die Verwendung standardisierter Feedback-Bögen. Das Ausfüllen solcher Bögen dauert meist nur einige Minuten, und die Vorteile ihres Einsatzes liegen auf der Hand.
Ich habe daher basierend auf einer internen Vorlage einmal ein neutrales Muster erstellt, das ich an dieser Stelle gerne kostenlos zur Verfügung stelle – et voilà:
Die kostenlose Vorlage für den Bewertungsbogen kann hier als PDF heruntergeladen werden, und hier im Word-Format. Und falls es Vorschläge für eine Optimierung gibt, dann freue ich mich über diese in den Kommentaren.
Tweet Ähnliche Beiträge auf www.kriegs-recht.de: 5 Gründe, warum juristische Blogs keine Chance in Deutschland haben – eine Provokation Re-Post: 5 Gründe, warum juristische Blogs keine Chance in Deutschland haben – eine Provokation 5 … » Vollständiger ArtikelErschienen 7. November 2011 auf http://www.kriegs-recht.de.
kriegs-recht.de | 14. Dezember 2010 — Das von mir sehr geschätzte Magazin “t3n” kürt derzeit das Blog des Jahres – besser gesagt, es lässt das Blog des Jahres durch …
kriegs-recht.de | 14. April 2011 — “The same procedure as last year?” “The same procedure as every year, Thorsten.” Zum dritten Mal in Serie habe ich das Vergnü…
kriegs-recht.de | 5. April 2012 — Wer bloggt, der möchte auch gelesen werden. Gelesen wird aber nur, wer die (potentiellen) Leser auch erreicht. Das ist nicht im…
kriegs-recht.de | 20. Februar 2012 — Auf der Herbstakademie 2011 hatten wir noch die Vor- und Nachteile, Chancen und Herausforderungen juristischer Weblogs diskutie…
kriegs-recht.de | 30. Oktober 2011 — Obwohl ich der Piratenpartei zurückhaltend gegenüberstehe, möchte ich an dieser Stelle kurz darauf hinweisen, dass der Bundesve…
kriegs-recht.de | 29. Oktober 2011 — Dr. Johannes Zöttl, Partner in der Praxisgruppe Kartellrecht der internationalen Großkanzlei Jones Day, stößt in seinem Kartell…
kriegs-recht.de | 3. Mai 2012 — Gemeinsam mit Thorsten Feldmann hatte ich das Vergnügen, auch auf der re-publica 2012 wieder einen Workshop zum Thema Social Me…
kriegs-recht.de | 21. Februar 2011 — Dennis Tölle und Florian Wagenknecht sind zwei Jurastudenten aus Bonn, die seit Anfang 2010 unter www.rechtambild.de über das F…
kriegs-recht.de | 3. Oktober 2011 — Knapp ein halbes Jahr ist es auf diesem Blog still geblieben. Es gab viel (anderes) zu tun, und nach dreieinhalb Jahren des Blo…
kriegs-recht.de | 30. Januar 2011 — Noch pointierter hätte das OLG München in seinem Urteil wohl nicht erwähnen können, dass die beiden Parteien sich nicht das ers…