Kokain-Verfahren gegen Kate Moss: Außer Spesen nichts gewesen?

Das Verfahren gegen das englische Model Kate Moss wegen Kokainkonsums muss nach einem Bericht von bild-online nach monatelangen und ca. 145.000 Euro teuren Ermittlungen wahrscheinlich eingestellt werden, weil es der Polzei nicht gelungen ist, Zeugen aufzutreiben, die gegen Moss aussagen. Im vorigen Semptember waren Bilder um die Welt gegangen, wie Kate Moss in einem Londoner Tonstudio vermutlich Kokain von einer CD-Hülle schnupfte. Vermutlich, wie gesagt, denn Zeugenaussagen gibt es keine, obwohl offensichtlich auch andere Personen anwesend waren. Vielleicht war´s ja auch Traubenzucker oder Milchpulver, was die gute Kate sich da in die Nase gezogen hat ... Man fragt sich natürlich, was die Polizei da für 145.000 Euro ermittelt hat, falls der Betrag stimmt und nicht nur eine Zeitungsente ist. Autor: RA Rainer Pohlen Kanzlei POHLEN + MEISTER

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Themen: Verfahren , Londoner , Kokain , Kate Moss , Kate Moss Koks

Erschienen 31. Mai 2006 auf http://www.strafblog.de.

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