Atlantic-Twinfonds MS "Saylemoon Rickmers" / MS "Nina Rickmers"...
bankundkapitalmarktrecht | 9. Februar 2012 — Das Hamburger Emissionshaus Atlantic, eine Tochtergesellschaft der Reederei Rickmers, hat offenbar die hauptsächlich mit dem Vertr…
Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. hat offenbar die hauptsächlich mit dem Vertrieb ihres Tankerfonds MT "King Edwin" Tankschiffahrts GmbH & Co. KG befassten Volksbanken und Sparkassen mit erheblichen Provisionen gelockt, dieses Produkt zu übernehmen und tatsächlich bei deren Kunden unterzubringen. Nunmehr hat eine große Bank aus dem Badischen einräumen müssen, eine Rückvergütung in zweistelliger Prozenthöhe für die erfolgreiche Empfehlung dieses Produkts erhalten zu haben. Rechtsanwalt Michael Minderjahn, der unter anderem die in diesem Schiffsfonds investierten Anleger mit ihren Schadensersatzansprüchen betreut, dazu: "Nach unseren Erfahrungen und den übereinstimmenden Angaben wurde praktisch nie darüber so aufgeklärt, wie es der Bundesgerichtshof fordert. Wenn überhaupt das Gespräch auf das Agio von fünf Prozent kam, wurden unsere Mandanten glauben gemacht, die Bank erhalte einen Teil davon. In den allermeisten Fällen wurden jedoch schlicht gar keine Angaben dazu gemacht, was die Bank oder Sparkasse daran verdient." Für die Anwälte bei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht ist das kein Ausnahmefall, wie die Praxis zeige. Zudem wurden, so Minderjahn weiter, die Anleger auch nicht darüber aufgeklärt, wie viel von dem angelegten Betrag überhaupt werthaltig in die Schiffe investiert wurde. Nach Meinung des Anlegeranwalts dürfte hier erneut ein eklatanter Fall vorliegen, in dem das Provisionsinteresse ganz offensichtlich das grundsätzlich bei einer Bank oder Sparkasse zu vermutende Knowhow zu anleger- und objektgerechter Beratung hat zurücktreten lassen. Zwar ist die Nichtaufklärung über die Provision durch eine Bank oder Sparkasse für sich genommen bereits ein Beratungsfehler, der den Schadensersatzanspruch des Kunden auslösen kann. Die Anle…
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bankundkapitalmarktrecht | 5. April 2012 — Fachanwälte setzen Schadenersatz für MPC Schiffsfonds Anleger durch Für Anleger, die in den MPC Reefer Flottenfonds 1 investiert h…
bankundkapitalmarktrecht | 5. April 2012 — Fachanwälte setzen Schadenersatz für MPC Schiffsfonds Anleger durch Für Anleger, die in den MPC Reefer Flottenfonds 2 investiert h…
bankundkapitalmarktrecht | 8. März 2012 — Heidelberg/München, den 8. März 2012 - Im Dezember 2011 meldete sich die BBBank bei allen ihren Kunden, denen sie zur Zeichnung ei…
bankundkapitalmarktrecht | 3. April 2012 — Anleger müssen 10-jährige Verjährungsfrist beachten Anlegern, die im Jahr 2002 in den MPC Schiffsfonds MS "Santa R Schiffe" invest…
bankundkapitalmarktrecht | 15. Februar 2012 — Anleger des vom Initiator Ideenkapital im Jahr 2006 aufgelegten Fonds PRORENDITA FÜNF GmbH & Co KG haben die Anlegerkanzlei Ni…
bankundkapitalmarktrecht | 1. Oktober 2011 — Anleger des vom Initiator Ideenkapital im Jahr 2006 aufgelegten Fonds PRORENDITA FÜNF GmbH & Co KG haben die Anlegerkanzlei Ni…
bankundkapitalmarktrecht | 24. September 2011 — Rückabwicklung für Anleger von PRORENDITA Fonds erfolgreich durchgesetzt! Mit Investitionen in britische Zweitmarkt-Lebensversiche…
bankundkapitalmarktrecht | 1. Dezember 2011 — Heidelberg/München, den 1. Dezember 2011 - Die Rechtsanwälte von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht haben unter ande…
Nittel - Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, Heidelberg
Banken müssen Kunden, die sie wegen Geldanlagen beraten, darüber aufklären, dass sie für die Empfehlung der Anlageprodukte Provisionen erhalten. Dies hat der BGH in den zurückliegenden Jahren mehrfach für Investmentfonds (Aktien-, Rentenfonds) und geschlossene Fonds (Immobilien-, Medien-, Schiiffs- und andere Fonds) entschieden. Lagen die Fälle längere Zeit zurück, beriefen sich Banken vor Gericht immer wieder darauf, dass sie dies zum Zeitpunkt der jeweiligen Beratung gar nicht wissen konnten; die Entscheidungen des BGH seien ja erst danach ergangen.
Einnahmen, die weit hinter den prospektierten Annahmen zurückbleiben und eine Bank, die mit ihrem säumigen Kreditnehmer die Geduld verliert. Das Ergebnis ist für die Anleger des König & Cie. Schiffsfonds MT "King Edwin" fatal: Sie werden von ihrem investierten Geld mit Sicherheit nichts mehr wiedersehen, der Totalverlust ist eingetreten.