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Keine Verletztenrente für Raser

am 19.03.2008 von Kanzlei-Blog Rechtsanwalt Peter Ratzka

Wer rast, der lebt gefährlich. Das BSG hat, wie Beck-Online berichtet, einer Berufsgenossenschaft Recht gegeben, die die Zahlung einer Verletztenrente an den Unfallverursacher verweigerte.Der Versicherte hatte auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall verursacht und wurde vom zuständigen Amtsgericht wegen vorsätzlicher Straßenverkehrsgefährdung verurteilt. Nach dem die Berufsgenossenschaft offenbar erstmal durch das BSG gezwungen werden musste, den Unfall als Wege-Arbeitsunfall anzuerkennen, verweigerte sie die Zahlung einer Verletztenrente wegen der Unfallverursachung durch den Versicherten, auch …

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Kein Rentenanspruch nach gefährlicher Raserei

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Keine BU - Rente für Raser

JuracityBlog / Das BSG hatte sich mit der Frage zu befassen, ob ein Unfall Leistungen der Berufsgenossenschaft nach sich zieht. Der Kläger hatte auf dem Weg von seiner Wohnung zur Praktikumsstelle beim Überholen einen Unfall verursacht. Ein Amtsgericht ve…

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Rückwirkende Entschädigung kranker Bergleute

Recht und Alltag / Bergleute, die sich unter Tage eine chronisch obstruktive Bronchitis oder ein Emphysem zugezogen haben, können bei vor dem 01.12.1997 eingeleiteten und entscheidungsreifen Verwaltungsverfahren vier Jahre rückwirkend seit Antragstellung Verletztenre…

Schadensregulierung am Unfallort unterliegt dem Versicherungsschutz

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Berufsgenossenschaft darf Verletztengeld nicht willkürlich streichen

Recht und Alltag / Verletztengeld wird nach einem Arbeitsunfall, ebenso wie das Krankengeld, maximal 78 Wochen lang gezahlt. Ist mit der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit im bisherigen Beruf nicht zu rechnen und kommen auch berufsfördernde Maßnahmen…

Unfallversicherung muss Maximalversorgung leisten

Lichtenrader Notizen / Eine Unfallversichertehatte im Jahr 1943 als Jugendliche bei Arbeiten in der Landwirtschaft einen bei einer land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft versicherten Unfall erlitten. Als Folge dieses Unfalles wurde ihr Oberschenkel im unter…

Gang zur Toilette im Krankenhaus ist nicht unfallversichert

Recht und Alltag / Ein Unfall, der sich in einem Krankenhauszimmer auf dem Weg zur Toilette ereignet, ist in der Regel nicht versichert. Ausnahmen sind nur bei besonderen krankenhaustypischen Gefahren möglich. Das entschied heute der 8. Senat des Hessischen Landessozi…

StA Stralsund beantragt Revision im Verfahren gegen Elias P.

walfischbucht / Elias P. war in der vergangenen Woche zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Er war im Juni auf der Insel Rügen unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen bei einem riskanten Überholmanöver in einen entgegen k…

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