Keine "doppelte" Anrechnung im sozialgerichtlichen Verfahren

War der Anwalt bereits im Vorverfahren in einer sozialrechtlichen Angelegenheit im Rahmen der Beratungshilfe tätig, fällt die Geschäftsgebühr Nr. 2503 VV RVG an. Wird er anschließend im gerichtlichen Verfahren tätig, entsteht die Verfahrensgebühr nach Nr. 3103 VV RVG, die einen niedrigeren Rahmen als die Verfahrensgebühr Nr. 3102 VV RVG aufweist, da der Anwalt bereits im Vorverfahren tätig war und deswegen mit der Angelegenheit bereits vertraut ist. Das Sozialgericht Augsburg hat im Beschluss vom 11.05.2009, Az. S 3 SF 100/09 E, zutreffend entschieden, dass in einem solchen Fall nicht auch noch die Geschäftsgebühr Nr. 2503 V…

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Themen: Anrechnung , VV Rvg , Vergütungs- Und Kostenrecht , Sozialgerichtliches Verfahren

Erschienen 30. Mai 2009 auf http://www.blog.beck.de/blog.

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