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Kampf gegen Behördensprachmurks

am 27.08.2006 von Jurabilis

Billigen Applaus bekommt man selten so leicht wie bei einer bissigen Polemik gegen die Formulierung amtlicher Bescheide. Die SZ erläutert erstaunlich unaufgeregt:Für die Sprachhelfer ist es nicht immer leicht, eine Alternative für typische Behördensätze zu finden. Zuerst analysieren sie die Formulierungen nach möglichen Verständnisschwierigkeiten. Dafür beugen sich in der Regel mehrere Wissenschaftler über einen Text. Der Austausch ist sehr wichtig, sagt Blaha. Dann entwicklen sie eine Alternative mit Kommentaren und bitten die Behörden-Mitarbeiter um Rückmeldung. Das kann bis zu fünf Mal hin und hergehen. Wir sind keine Übersetzungsmaschine, die vorgibt so und so muss es sein. Die Texte müssen ja auch praktikabel sein. Dazu kommt die Rechtssicherheit. Es nützt nichts, wenn ein Schreiben verständlich, aber rechtsunsicher ist. Juristisch gesehen ist es zum Beispiel etwas anderes zu schreiben: …

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Schlechtschreibung bei Behörden

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Freude an der Behelligung der Behörde

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Der beitragsfähige Aufwand hat eine Minderung erfahren…

andere Ansicht vertretbar / In seiner Print-Ausgabe (Nr. 16/2007, S. 38) versucht der Spiegel eine Lanze für ein einfacheres Deutsch im Bereich der Amtssprache zu brechen. So weit, so gut. Leider ist das Amtsdeutsch, oder die typische Sprache in behördlichen Schreiben, nicht…

BEHÖRDEN-MAIL

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Mobilkom Service

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VERSTÄNDLICH

LawBlog / Teurer Anlass. Aber immerhin ein Behördenschreiben, das verständlich formuliert ist.…

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