Fall Kachelmann: Claudia D. - laut BILD - nun doch angeklagt?
Die Rechtsanwäldin | 17. Juli 2011 — Verdammt nochmal! Woher wissen diese Spitzel,- äh Sptzenkräfte immer und immer wieder mehr als andere Journalisten? Im Krieg gegen…
BILD, ausgerechnet BILD (dort Feste unter Fest(e) drauf"), beginnt nun eine den längst notwendigen gesellschaftlichen Diskurs über die Falschanschuldigungen gerade im Bereich der angeblichen Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen. Mehr Prometheus als Epimetheus wäre bereits im Falle Kachelmann angesagt gewesen. Ob nun echte Erkenntnis oder mittelbare Erkenntnis, dass man ein Blatt wie BILD, FOCUS oder auch BUNTE (sit dauerhaft gegen das Recht und Volksempfinden machen kann (siehe Gorch Fock/Guttenberg/Kachelmann/Claudia D.) sei dahingestellt. Offensichtlich ist wenigstens einem in der Redaktion aufgefallen, dass die Diskrepanz zwischen explodierenden Anschuldigungen (bei der Polizie - siehe BKA- PKS - geneldeten Fällen ) und tatsächlich Verurteiltenzahlen immer größer wird, die Verurteilungsquote inzwischen ein historisches Tief von 12,7% (2009) erreicht hat. Im Falle Kachelmann scheint der Anwalt der Nebenklägerin Thomas Franz, vermittelt über die örtliche pampernde Polizei, der allzu früh mit dem daamls noch guten Namen des WR BW bei Kerner und anderen Stimmung aufbaute, immer noch an seinem Stuhl im Landesvorstand des Weißen Rings zu kleben. Inzwischen hat dies nicht nur ein Gschmäckle, sondern geht dies als ganz und gar unappetitliche Belastung für den Weißen Ring über das Bundeslnad weit hinzu. Es steht zu erwarten, dass in Salami-Taktik immer mehr Erkenntnisse über eineiseitige Parteilichkeit des WEIßEN RINGs, insbesondere im Zusammenhang mit Sorgrechts- und Umgangsrechtsverfahren benutzten Vorwürfen an die Öffentlichkeit dringen werden. Wie hier: Vergewaltigung und falsche Verdächtigung 22.06.2011 — 15:51 Uhr Mann durch Lügen seiner Frau unschuldig an den Pranger gestellt Vor dem Hintergrund eines erbittert geführten Sorgerechtsstreites ist eine Frau zu weit gegangen, befanden die Richter am Amtsgericht Eisenach. Sie hatte ihrem Mann schwerste Misshandlungen und sogar Vergewaltigungen vorgeworfen. [...] …
» Vollständiger ArtikelErschienen 23. Juni 2011 auf http://rechtsanwaeldin.blogspot.com.
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Es ist eine populäre Meinung: In Vergewaltigungsprozessen komme in jedem Fall die Frau unter die Räder. Der Fall Kachelmann wäre dann die Ausnahme.
Vor dem Hintergrund eines erbittert geführten Sorgerechtsstreites ist eine Frau zu weit gegangen, befanden die Richter am Amtsgericht Eisenach. Sie hatte ihrem Mann schwerste Misshandlungen und sogar Vergewaltigungen vorgeworfen.