Jura bizarr: Richter Bärli weint – und bekommt vom BVerfG noch eine Mißbrauchsgebühr aufgebrummt

Manche Entscheidungen sind wichtig, manche umstritten und manche eher deshalb interessant, weil sie einen Blick in den Geist der Parteien zulassen. So lag es hier: Mit einem schon etwas älteren Beschluss (v. 14.9.2010 – 1 BvR 2070/10) hat das BVerfG eine Verfassungsbeschwerde zurückgewiesen, die nur als “bizarr” beschrieben werden kann. Die Beschwerdeführerin führte zur Unterstützung ihrer Position unter anderem aus, “dass „Richter Bärli“ vom „Bundesbärengericht“ zwei Tage über eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts geweint habe.” Auch dass die Beschwerdeführerin “ihr völlig neben der angegriffenen Entscheidung liegendes Vorbringen vertieft, zuletzt etwa durch den Hinweis, dass es kein Zufall sein könne, dass in der Bundesversammlu…

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Themen: Jura , Bvr , Parteien , Geist , Bizarr , Verschiedenes , Mißbrauchsgebühr , Richter Bärli , § 32 Bverfgg

Erschienen 19. Januar 2012 auf http://www.juraexamen.info.

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