Jörg Kachelmann: 9 Regeln für die Frau-Sexualstrafrecht Wunderwaffe für Frauen? Was machen Männer ohne RAe Birkenstock u/o Höcker und
Sabine Rückert
Der Weg ist das Ziel ....http://www.jurablogs.com/suche?s=shortcut+to+justice Sexualstrafrecht Wunderwaffe für die Frau
Die Strafanzeige wegen sexueller Übergriffe ist eine ungemein effiziente und beliebte Kampfmassnahme für Frauen in der Trennung. Es
gilt allerdings ein paar Regeln zu beachten.
Von Alex Baur 1 - Dass Frauen im Zuge einer Trennung oder angebliche sexuelle Übergriffe ihres Lebenspartners ins Spiel bringen, gilt seit Jahren als
gerichtsnotorisch. .... 2 - Verurteilungen sind in solchen Fällen relativ selten, in der Regel steht Aussage gegen Aussage. Doch das
Urteil ist gar nicht Ihr Ziel, sondern das Verfahren. Ihn völlig zu zerstören, wäre unklug, zumal wenn Sie noch Geld von ihm erwarten.
Allein der Vorwurf des sexuellen Übergriffes wird Ihren Ex aus der Bahn werfen und in die Defensive zwingen ... Auch die bereits
vorhandenen Kommentare sind hochinteressant:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-13/artikel-2010-13-sexualstrafrecht-wunderwaffe-fuer-die-frau.html Und hier geht's morgen am
09.04.2010 wohl weiter: // 24.03.2010 Anklage wegen Vergewaltigung Anklage wegen Vergewaltigung Weil er seine damalige Ehefrau
eingesperrt, geschlagen und vergewaltigt haben soll, muss sich ein 43-jähriger Trierer vor dem Landgericht verantworten. Der Angeklagte
bestreitet die Taten. Der Prozess wurde vertagt. Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage, im Juni 2009 beginnt der Prozess. In dessen
Verlauf kommen Zweifel an der Aussage der Ehefrau auf, die sich in Widersprüche verstrickt. Im Januar 2010 wird der Angeklagte nach 13
Monaten aus der Haft entlassen.[...]
Wortgefecht der Rechtsanwälte
Bei der gestrigen Fortsetzung der Verhandlung liefern sich Verteidiger Hartmut Diesel und die Vertreterin der Nebenklage, Ruth
Streit, ein Wortgefecht. Es geht um die Frage, ob eine Zeugenschutzbeamtin vor Gericht aussagen soll. Der Leitende Polizeidirektor
lehnt dies ab, da sich aus dem Dialekt der Beamtin Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der von ihr betreuten Ehefrau ergeben könnten.
Wegen der "hohen Gewaltbereitschaft" des Angeklagten sei "von Racheplänen auszugehen". Das Gericht will die Beamtin dennoch vorladen.
Das Argument mit dem angeblich verräterischen Dialekt sei "an den Haaren herbeigezogen". Der Prozess wird am 9. April fortgesetzt.
Justiz
Kainsmal der Mediengesellschaft
Über die Verhaftung Jörg Kachelmanns wegen angeblicher Vergewaltigung wird auf allen Kanälen berichtet. Ein kurzer Weg zur
öffentlichen Vorverurteilung.
Von Reinhard Mohr/WELTWOCHE [...]
So weit, so klar. Doch im Falle prominenter Zeitgenossen ist die Gefahr der Vorverurteilung praktisch gar nicht…
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