Reparatur-Tools für Word-Dateien helfen wenig
Jurabilis | 19. März 2005 — Wenn sich eine Word-Datei nicht mehr öffnen lässt, sollen Reparatur-Tools Inhalte und Formatierungen retten. Doch in einem Test…
Allgemein gelten PDF-Dateien bei den Nutzern als besonders sicher. Sie können, anders als Word-Dateien, vom Laien-Anwender nicht so ohne weiteres verändert werden. Unternehmen und Anwälte versenden Dokumente gerne als PDFs, wenn sie der Gegenseite nicht so ganz trauen und ihr nicht gestatten wollen, Änderungen einzuarbeiten. Deshalb wird den PDF-Dateien wohl auch mehr Vertrauen entgegengebracht als etwa einem Word-Dokument, was die Sicherheit vor einer Infizierung mit Schadsoftware anbelangt.
Allerdings wurde schon vor einiger Zeit vor Sicherheitslücken im kostenlosen und auf vielen Rechnern vorhandenen Adobe Reader gewarnt, mit dem PDF-Formate angezeigt werden können. Nach einem aktuellen Bericht von Spiegel Online haben PDFs nunmehr den Spitzenplatz bei Angriffen mit Schadprogrammen eingenommen. Demgemäß sieht das das "Negativ-Ranking" aufgrund einer Auswertung der Firma F-Secure derzeit wie folgt…
» Vollständiger ArtikelErschienen 13. Mai 2009 auf http://www.blog.beck.de/blog.
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Anwender sollten aufgrund der Sicherheitsprobleme des Adobe Reader auf alternative PDF-Anwendungen wechseln, empfahl der technische Direktor des finnischen Antivirenherstellers F-Secure am Rande der aktuell stattfindenden RSA-Konferenz.
Um schädliche Programme in fremde Computer einzuschleusen, nutzen Cyber-Kriminelle immer häufiger Sicherheitslücken im PDF-Leseprogramm Adobe Reader. Mittlerweile hat das PDF sogar das verbreitete Word-Dokument als Top-Schädlingsschleuder abgelöst.
Über die Lücken konnten Angreifer mittels präparierter PDF-Dokumente einen Rechner kapern. Exploits dafür kursierten bereits im Internet.