Irgendwo in Nigeria

Fast jeder hat schon einmal eine eMail im Posteingang gehabt, in dem dubiose Geschäftsleute um Hilfe bei der Transaktion großer Geldsummen bitten. Wer sich darauf einlässt, soll meist viel Geld für angebliche Bankgebühren und Steuern auslegen. Als Gegenleistung dürfe man natürlich einen Teil der Transaktionssumme behalten. Der Haken an der Sache: die versprochenen Millionen existieren nicht, sein Geld sieht man nie wieder. Spiegel Online berichtet vom Schicksal einer Deutschen, die bereits vor über 20 Jahren - damals noch per Brief - Opfer der sogenannten “Nigeria Connection” wurde. Sie kämpft bis heute vergeblich um ihr Recht und die 300.000 Dollar, um die sie betrogen wurde.

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Themen: Spiegel Online , Schicksal , Nigeria Connection

Erschienen 7. November 2005 auf http://www.juraaa.de.

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