Inkasso - bekannt aus Rundfunk und Fernsehen
am 21.10.2005 von Recht und Alltag
Meine Mandantin soll sich angeblich bei einem Internetangebot, das seine Kunden für 84 Euro/Jahr (2 Jahre Laufzeit) bei Gratisprobenangeboten einträgt, angemeldet haben. Das hat sie aber erst erfahren, nachdem sie eine E-Mail von einem Inkassobüro erhalten hat.
Gut vorbereitet für den Anwaltsbesuch hat sie diese als Ausdruck mitgebracht. Ich hätte diese E-Mail nicht für eine Mahnung gehalten, sondern gleich gelöscht. Wenn sie denn überhaupt den Spamfilter passiert hätte. So konnte ich sie aber bis zum Ende lesen und habe erst einmal wieder nicht schlecht über die Höhe von Inkassokosten gestaunt, die fast der Hauptforderung entsprechen. Unten steht dann noch als Krönung dickgedruckt: XY-Inkasso (Anm.: Name geändert) bekannt aus Rundfunk …
Spam an Lebensgefährtinnen von Anwälten jetzt erlaubt
RA-Blog / Ich habe kürzlich für eine Mandantin einen Spammer abgemahnt. Meine Devise lautet ja: Abmahnungen sind Mist, aber Spammer sind auch nicht besser. Nun schreibt mir der Anwalt des Spammers und behauptet zunächst mal, sein Mandant habe nicht ge…
Strafanzeige aus Pisa
kanzlei-hoenig.info / Aus einer Strafanzeige eines Menschen mit einem deutschen Namen und einer deutschen Adresse: Sehr geehrter Herr [Staatsanwalt], ich wahr weder noch auf der seite weder noch habe ich mich angemeldet es wahr wie bei [editiert] nach 2 monaten habe ic…
DIE EINLADUNG
LawBlog / Ich kann mich noch gut an die Verhandlung erinnern. Das Verfahren gegen meine jugendliche Mandantin wurde eingestellt. Mit der Auflage, dass sie ein Antigewalttraining für Mädchen macht. Am Ende erklärten ihr sowohl der Richter als auch der Mitar…
Guten Abend Herr Kollege…
MCNeubert lawblog / “ich rufe an in der Sache ****. Bis jetzt sind wir mit unseren Schriftsätzen, in denen ich von Ihnen nur pauschales Bestreiten höre, ja nicht weiter gekommen. Gibt es denn ein konkretes Vergleichsangebot von Ihrer Mandantin?” “Ne…
Der Kunde ist König bei Amazon
RA-Blog / Eine Mandantin bestellt eines Tages bei Amazon. Als nach einer Woche nichts geliefert wird, fragt sie per E-Mail nach und erhält keine Antwort. Wieder eine Woche später schreibt sie nochmal, hat aber inzwischen die Zahlung zurückbuchen lassen. Ke…
EIN BERG ZINSEN
LawBlog / Das Urteil stammt aus dem Jahr 1992. Die Mandantin wird verurteilt, 11.211,25 € nebst 8,43 % Zinsen seit dem 31. Juli 1990 zu zahlen. Das Inkassobüro, welches nach knapp zwölf Jahren erstmals wieder tätig wird, macht folgende Rechnung auf: -…
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Die deutsche Botschaft, dein Freund und Helfer
RA-Blog / Einer Mandantin wurde von einem ausländischen Verwandten unter Inaussichtstellung einer finanziellen Zuwendung ein Heiratsantrag gemacht. Sie lehnte spontan ab. Etwas später durfte meine Mandantin sich wundern, dass sie von der deutschen Bots…
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