HUK-Coburg und das Sachverständigenhonorar - Der Wahnsinn hat Methode
Ein Kommentator machte auf die des ZDF-Sendung frontal21 vom 20. Februar 2007 aufmerksam, deren Manuskript hier heruntergeladen
werden kann. Die Sendung beschäftigte sich mit dem Umgang der HUK mit den Sachverständigenhonoraren, die offensichtlich ziemlich regelmäßig gekürzt oder gar nicht gezahlt
werden. Zitat:
Einen merkwürdigen hält vermutlich der
Sachverständige Dieter Knaack: 228 mal schon trat er allein gegen die HUK- COBURG an. Mit dem immer gleichen Ergebnis:
O-Ton Dieter Knaack, Kfz-Sachverständiger: „Ich muss jedes Mal einen Prozess führen in dem dann wieder behauptet wird, die Rechnung
wäre überhöht. So dass jedes Mal von den Gerichten festgestellt wird, dass meine Rechnung prüffähig ist und auch angemessen, so dass
ich bis jetzt jeden Prozess gewonnen habe. Und auch jetzt sind wieder 20 Prozesse anhängig.”
Die vielen Niederlagen beeindrucken die HUK-COBURG wenig. Sie kämpft weiter gegen angeblich überhöhte Rechnungen – und Richter, die
das auch absegnen.
O-Ton Alois Schnitzer, Sprecher HUK-COBURG: „Wir wehren uns jetzt eben gegen überzogene Forderungen von Sachverständigen. Und meinen,
dies ist unsere Pflicht. Wir tun es im Interesse unserer Kunden, denn mit deren Geldern, mit deren Prämien müssten solche überzogenen
Stundenlöhne bezahlt werden.”
Im Interesse der Kunden? Ein Prozess kostet meist das Dreifache des streitigen Honorars. So w…
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