Hüh oder Hott

Eine normale Forderung wird nicht beglichen. Es folgt aussergerichtliche Aufforderung, Mahnbescheid.

Dagegen legt der Schuldner Widerspruch ein. Es wird darauf beim zuständigen Amtsgericht das streitige Verfahren durchgeführt.

Nach der Begründung des Antrages meldet sich ein Anwalt für den Schuldner. Also, man würde die Hälfte zahlen und jeder trägt die Kosten selbst. Das war dem Gläubiger nicht einmal eine Antwort wert.

Vom Anwalt wird für die Erwiderung eine Fristverlängerung beantragt, er bekommt sie auch.

Nun teilt er mit, dass der Schuldner die komplette Hauptforderung und Zinsen und Nebenkosten, wie beantragt überwiesen hat. Stimmt, hat er.

Und wi…

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Erschienen 3. März 2011 auf http://www.r24.de.

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und fertig

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