Hochschulen in M-V: Landtag gibt grünes Licht für Änderungen

Der NDR berichtet über die gestrigen Beschlüsse des Schweriner Landtages zur Hochschulplanung und der Konzentration bestimmter Studiengebiete an einzelnen Fachhochschulen und den beiden Unis des Landes. Eine Zielvereinabrung der Uni Rostock mit dem Bildungsministerium steht noch aus, jedoch soll nach den Vorstellungen des Landtages die Juristische Fakultät in Rostock zugunsten einer Konzentration des Jurastudiums in Greifswald geschlossen werden. "... Der Schweriner Landtag hat am Mittwoch mit Stimmen aus allen Fraktionen den geplanten weit reichenden Änderungen in der Hochschullandschaft Mecklenburg-Vorpommerns zugestimmt. Das Parlament verabschiedete die Zielvereinbarungen mit fünf der sechs Hochschulen. Einzige Ausnahme ist die Universität Rostock, die sich den Plänen des Landes bis zuletzt widersetzte. Aus diesem Grund bleibt die weitere Entwicklung dort weiter umstritten. Bei den Änderungen geht es um die Konzentration von Fachbereichen, eine stärkere Profilbildung der Hochschulen und engere Kooperationen. Die Umstrukturierung beinhaltet auch den Abbau von 650 Stellen - etwa ein Fünftel des aktuellen Personalbestandes. ... Die mit den fünf Hochschulen getroffenen Zielvereinbarungen sehen vor, dass sich die Universität Greifswald auf die Bereiche Lebenswissenschaften, Physi…

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Themen: Greifswald , Hochschulen , Uni Rostock

Erschienen 18. Mai 2006 auf http://walfischbucht.wordpress.com.

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