ENISA mahnt zur Vorsicht beim Cloud Computing
Datenschutzticker.de | 23. November 2011 — Udo Helmbrecht, Direktor der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit, warnte Medienberichten zufolge vor …
Irgendwann wird keiner mehr da sein. Dann sind die Arbeitskräfte entweder weg (Demografie!) oder sie sind unsichtbar. Letzteres könnte wiederum bedeuten, dass sie gerade in der “Cloud” arbeiten, sich also in oder auf einer Wolke befinden. Das Schicksal, das bislang nur gemeine Software ereilte, könnte schon bald auf Arbeitnehmer aus Fleisch und Blut übergreifen. “Cloud Computing” ist mittlerweile ein gängiger Begriff: Daten, die in Betrieben anfallen, werden auf virtuellen Servern irgendwo im Internet gespeichert. Das spart Geld und macht einiges datenschutzrechtliches Bauchweh. Deshalb werden dazu Schulungen für Betriebsräte angeboten. Dass Daten virtuell ausgelagert werden, kann man sich vorstellen. Aber bald ganze Arbeitnehmer?
Was Spiegel Online als “revolutionäres Arbeitsmodell” bezeichnet, scheint die nächste Stufe in der Hölle der Arbeitsorganisation zu sein: Die Firma IBM überlegt offenbar, ihre Arbeitsstrukturen radikal zu verändern. So soll es in Zukunft nur noch eine sehr kleine Kernbelegschaft geben, der Traum eines fast jeden Arbeitgebers. Neu dazukommen wird eine Internetplattform, auf der sich nach der Idee der Verantwortlichen “freie Mitarbeiter präsentieren und zertifizieren lassen können”. Danach bekommen sie Arbeit (echte). Reale Arbeitsverträge gibt es dort natürlich nur noch nach internationalen Vorgaben. Das ist praktisch, denn man kann dann, theoretisch zumindest, das meist doofe nationale Recht ignorieren. Und dass die dort vergebenen Jobs an Projekte gebunden und damit befristet sind, versteht sich von selbst.
IBM findet d…
» Vollständiger ArtikelErschienen 10. Februar 2012 auf http://blog.betriebsrat.de.
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Onlinerechtlich | 11. Mai 2011 — Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen des 12. Deutschen IT-Sicherheitskongresses die …
beck-blog | 20. August 2010 — Hype oder Megatrend? Auf COMPUTERWOCHE.de finden sich die Ergebisse einer aktuellen Umfrage der COMPUTERWOCHE, in der 146 IT-…
For..Net | 15. November 2010 — "Cloud Computing" ist als Buzzword der IT-Branche in aller Munde. Anders als beim herkömmlichen IT-Outsourcing basiert Cloud …
beck-blog | 14. Januar 2011 — Cloud Computing ist derzeit sicher eines der heißesten Themen in der IT-Diskussion, nicht nur in der letzten Dezember MMR (He…
kanzlei.biz | 9. Dezember 2011 — Nach anfänglicher Zurückhaltung wird Cloud Computing nun in Deutschland zunehmend öfter von Unternehmen genutzt. Wenngleich in der…
beck-blog | 6. August 2010 — Warnungen vor den Risiken des Cloud Computing gibt es fortlaufend, zB. von der Cloud Security Alliance. Unter anderem davor, …
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 7. Oktober 2009 — Das Konzept des Cloud Computings erhält in der IT-Branche zunehmend Aufmerksamkeit. Beim Cloud Computing werden Rechen- und S…
probativus Blog | 17. August 2009 — Da sich vermehrt in den diversen Blogs zum Thema eDiscovery Artikel mit dem Komplex Cloud Computing beschäftigen, möchte auch i…
LEGALIT.de | 21. Juni 2010 — …passen offenbar noch nicht richtig zusammen: Cloud Computing, die Datenverarbeitung „in der Wolke“, findet bei privaten Inte…
Cloud Computing ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Immer mehr Arbeitgeber lagern Daten in so genannte „Internet-Clouds“ aus. Die virtuellen Server im Netz sparen Kosten und ermöglichen einen problemlosen Zugriff — jederzeit und überall! Datenschützer sehen das Ganze jedoch kritisch: Oft weiß niemand genau, was mit den Daten in der Cloud passiert. Wer verarbeitet die Daten in der Cloud? Wo werden sie gespeichert? Wer kann darauf zugreifen? In diesem Seminar erfahren Sie, was sich hinter dem Begriff Cloud Computing alles verbirgt. Wir sagen Ihnen, welche Chancen und Risiken die neue Technik bringt. Und: Sie lernen, was Sie als Betriebsrat tun können, um vertrauliche Mitarbeiterdaten zu schützen.
Der massive Stellenabbau beim IT-Konzern IBM ist offenbar Teil eines radikal neuen Job-Konzepts. Nach Informationen des SPIEGEL soll das Unternehmen künftig nur noch eine kleine Kernbelegschaft haben - die meisten Aufgaben würden dann externe Kräfte erledigen, die von Fall zu Fall eingekauft werden.