Heros-Mirabeiterin erpresst monatlich 250.000
strafblog | 5. März 2006 — Wie die WELT gestern in ihrer Printausgabe berichtete, hat der inhaftierte Chef des pleite gegangenen Geldtransportunternehmens He…
Auf vorerst 30 Verhandlungstage hat das Landgericht Hildesheim den Strafprozess gegen den Heros-Firmengründer Karl-Heinz Weis und mehrere Mitangeklagte angesetzt. Das vormals größte deutsche Geldtransportunternehmen war im Februar dieses Jahres unter einer Schuldenlast von mindestens 400 Millionen Euro zusammengebrochen. Wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG berichtet, hat Weis am heutigen ersten Verhandlungstag ein umfangreiches Geständnis abgelegt und eingeräumt, über Jahre hinweg die Expansion seiner Firma durch die Veruntreuung von Kundengeldern finanziert zu haben. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden habe Heros im Rahmen eines Schneeballsystems mit neu hereinkommenden Kundengeldern ausgeglichen. Zu dem Vorwurf, er habe zweistellige Millionenbeträge für private Zwecke seiner Familie abgezweigt, äußerte sich Weis anderen Presseberichten zufolge zunächst nicht. Weis und 3 mitangeklagten Hauptverdächtigen werden in der Anklage 282 Taten mit einem Gesamtschaden von ca. 250 Millionen Euro zur Last gelegt. Zuletzt sollen pro Tag bis zu 5 Millionen Euro veruntreut worden sein. Autor: RA Rainer Pohlen Kanzlei POHLEN + MEISTER
strafblog | 5. März 2006 — Wie die WELT gestern in ihrer Printausgabe berichtete, hat der inhaftierte Chef des pleite gegangenen Geldtransportunternehmens He…
strafblog | 26. Juni 2006 — Bei der Pleite des größten deutschen Geldtransportunternehmens Heros ist möglicherweise mehr Geld über private Konten der Firmenve…
Handakte WebLAWg | 23. Mai 2007 — Für den Millionenbetrug beim ehemals größten deutschen Geldtransport-Unternehmen Heros muss die Firmenspitze mit langjährigen…
strafblog | 23. Februar 2006 — Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG berichtet Online, dass der Chef der am Wochenanfang in Insolvenz gegangenen Heros-Firmengruppe nach Angabe…
JuracityBlog | 23. Mai 2007 — Am heutigen Vormittag hat das Landgericht Hildesheim in dem Strafverfahren wegen der „Heros-Pleite“ das Urteil verkündet. Die…
strafblog | 23. Januar 2007 — Im Mönchengladbacher Verfahren gegen eine Mitarbeiterin des pleite gegangenen Geldtransportunternehmens Heros hat gestern der früh…
strafblog | 30. August 2006 — Nur 6 Monate nach der Heros-Pleite ist erneut ein Geldtransportunternehmen ins Visier der Fahnder geraten. Die Polizei nahm gester…
strafblog | 21. Februar 2006 — Gestern gegen 14.30 Uhr hat das mit Abstand größte deutsche Geldtransportunternehmen Heros beim Amtsgericht Hannover für alle 23 T…
strafblog | 30. November 2006 — Keine Einlassung zur Sache machte gestern eine vor dem Mönchengladbacher Landgericht angeklagte frühere Mitarbeiterin des in Insol…
Wissenswertes, Interessantes und Kurioses aus Justiz und Alltag | 3. November 2008 — Letztlich egal, ob von 38 Fällen nur 5 nachweisbar waren, denn am Strafmaß hätte das nicht wirklich viel geändert. Das wird mit …
Heros-Pleite Geständnis des Firmengründers,Verbindlichkeiten des Unternehmens wurden mit Kundengeldern bezahlt, lautet das Geständnis zum Prozessauftakt. Es drohen zehn Jahre Haft.