Gutes ebook-Management dank Calibre
Es gibt sie: Die brauchbare eBook-Software, auch wenn (noch) mit kleinen Haken. Auf jeden Fall ist diese Software, Calibre, hier
einen Link wert. Nicht nur, aber auch für die, die einen eBook-Reader ihr Eigen nennen. Wer keinen solchen Reader hat, wird hier
dennoch seinen Nutzen ziehen – speziell Studenten (die PDF-Dateien verwalten müssen) haben hier eine schöne zur Verfügung stehen.
Calibre ist eine Software zu einem einfachen Zweck: eBooks verwalten. Dabei hat Calibre zuerst einmal zwei Funktionen, die ich schon
seit längerem dringend gesucht hatte:
Man kann bei den erfassten eBooks kinderleicht und schnell – auch massenhaft – die “Meta-Informationen”, also Autor, Titel etc.,
editieren. Gerade dies ist eine Funktion die man in anderen Produkten vermissen muss. Es ist möglich, einfach verschiedene Formate zu
konvertieren – speziell PDF<->ePub ist gut möglich
Praktisch ist dabei die Möglichkeit, Tags (“Etiketten”) zu vergeben, was gerade bei grösseren Sammlungen und der Digitalisierung
vieler kleinerer Artikel sinnvoll ist. Zusammen mit dem Editieren der Meta-Informationen hat man da schnell eine auf den ersten Blick
unübersichtliche aber leicht zu nutzende eBook-Bibliothek.
Mit den gängigen eBook-Readern (speziell der Sony-PRS-Reihe) kann Calibre umgehen, das Handling fand ich dabei etwas
gewöhnungsbedürftig – aber durchdacht. Man muss dabei einzeln auswählen, welche Bücher auf dem Reader landen sollen, was ich mit der
Zeit recht umständlich finde aber durchaus zu verkraften.
Schön ist die Funktion, automatisiert RSS-Quellen als eBook zu importieren und das dann auch auf den eBook-Reader zu schieben.
Allerdings hat mir die Praxis gezeigt, dass das wohl nur bei umfangreichen …
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