Ich war bei den NPD-Spendern
Verteidiger aus Berlin | 22. Juni 2011 — Der Kollege Rechtsanwalt Hoenig aus Berlin ist schuld. Glaubt mir, der ist schuld. Durch dessen Beitrag bin ich – ganz zufällig…
Mit offenkundiger Symphatie berichtet die taz über eine Google-Maps-basierte Karte, die die Namen und Wohnorte von Spendern der NPD zeigt. Weniger wohlwollend ist der Bericht über eine Datenpanne beim Landgericht Dresden. Die Panne beim Landgericht ist verhältnismäßig harmlos: Eine Liste mit akkreditierten Journalisten wurde ins Netz gestellt. Die Beobachtung des Prozesses durch die Journalisten wird durch deren Arbeit ohnehin bekannt. Bei den Spendern der NPD wird deren politische Meinung bekannt. Bei der politi…
» Vollständiger ArtikelErschienen 14. Juni 2011 auf http://www.jurabilis.de.
Verteidiger aus Berlin | 22. Juni 2011 — Der Kollege Rechtsanwalt Hoenig aus Berlin ist schuld. Glaubt mir, der ist schuld. Durch dessen Beitrag bin ich – ganz zufällig…
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten | 14. Januar 2008 — Ich freue mich, wenn Journalisten in meinem Blog lesen. Ich freue mich, wenn sich Journalisten mit meiner Meinung auseinandersetze…
Datenschutzbeauftragter | 22. September 2011 — In der Bundesliga läuft es für die TSG Hoffenheim ganz gut – immerhin Platz 4 nach sechs Spieltagen und ganzen 12 Punkten auf…
Die Rechtsanwäldin | 16. Oktober 2009 — Ticker: 04:24 Offenbar Datenpanne bei Finanzdienstleister Man weiß manchmal nicht, ob das Trennende der Deutschen der Gebrauch…
Datenschutzticker.de | 7. November 2011 — Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) führt am heutigen Tag bei der RebuS GmbH, die die jüng…
netzrecht.org | 13. Juli 2009 — Die Passauer Neue Presse (PNP) berichtet am heutigen Montag in ihrer Passauer Ausgabe mit einem Artikel über die Datenpanne d…
Datenschutzbeauftragter Online | 23. November 2008 — Nett: Vor ein paar Tagen wurde ja bekannt, dass eine Mitgliederliste der BNP (rechte Partei in GB) im Internet publiziert wurde…
Datenschutzbeauftragter Online | 5. November 2009 — Google hat nun “Dashboard” online gestellt: Hier kann man sich mit seinem Google-Account einloggen und sieht, welche Daten ma…
Handakte WebLAWg | 12. Mai 2006 — Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat in weit größerem Ausmaß als bisher bekannt Journalisten bespitzelt und sie in rechtswid…
LawBlog | 12. Mai 2006 — Der Bundesnachrichtendienst soll bis Mitte der neunziger Jahre nicht nur Journalisten bespitzelt haben. Er soll auch Journalist…
Wer will nicht gerne den Urlaub verbringen, ohne dabei Nazis über den Weg zu laufen. Eine Karte auf Google Maps bietet nun eine Lösung. VON Rasmus Cloes
Daten von über 100 Journalisten waren auf der Homepage der sächsischen Justiz einsehbar. Die betroffenen Reporter waren beim Prozess zum Mord an Marwa El Sherbini. VON W. SCHMIDT & P. WRUSCH