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Guido A. Zäch - Persönliche Erklärung statt Antworten

am 18.10.2005 von strafprozess

Am ersten Verhandlungstag hat Guido A. Zäch (s. meinen früheren Beitrag)von seinem Recht Gebrauch gemacht, Fragen nicht zu beantworten. Statt dessen hat er eine persönliche Erklärung verlesen und sich einmal mehr als Opfer menschenunwürdiger Anfeindungen und öffentlicher Diffamierungen dargestellt (s. dazu die Online-Berichte in NZZ, Tagesanzeiger und BaZ).

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Guido A. Zäch - Zweiter Verhandlungstag

strafprozess / Gemäss Tagesanzeiger konzentrierte sich die Verteidigung am zweiten Verhandlungstag darauf, die Anklage zu zerzausen und Gutachten einzureichen. Guido A. Zäch kann sich eine solche Verteidigung rein finanziell zweifellos leisten. Die Argumente de…

Erklärung nach § 257 StPO als Frechheit, Bosheit und Ansammlung von Unwahrheiten

Strafprozesse und andere Ungereimtheiten / Heute hat in dem Verfahren wegen der Schlägerei mit einer Theatergruppe in Halberstadt eine Nebenklagevertreterin, Frau Rechtsanwältin Steuber aus Berlin, bezeichnenderweise ansässig auf der Motzstraße, einen Text verlesen, den sie als eine ErklÅ

Landgericht Itzehoe - Wie starb der kleine Tim?

strafblog / Im SPIEGEL-online beschreibt Gisela Friedrichsen den Verlauf des ersten Verhandlungstages gegen den 38-jährigen Oliver H., der wegen Totschlags an dem zweijährigen Tim aus Elmshorn angeklagt ist und gestern eine 32-seitige Einlassung verlas, die fÅ

BGH: Persönliche Haftung des GbR-Gesellschafters nicht abdingbar

Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Der BGH (Urt. v. 20.06.2007 - Az.: IV ZR 288/06) hat entschieden, dass ein GbR-Gesellschafter grundsätzlich seine persönliche Haftung gegenüber Dritten nicht ausschließen kann:Die Gesellschafter (...) haften kraft Gesetzes für die Verbindlichkei…

Strafverteidiger Guido Frings zum Jugendstrafrecht auf WDR.de

JuracityBlog / Der mitbloggende Kollege, Fachanwalt für Strafrecht Guido Frings aus Köln, wird zum Thema Jugendstrafrecht im WDR Panorama Beitrag “Jugendliche sollen in Notwehr gehandelt haben - Mädchen töten mutmaßlichen Vergewalti…

Persönliche Anhörung von Strafgefangenen nicht per Videokonferenz ohne ausdrückliche Zustimmung

Lichtenrader Notizen / Das OLG Karlsruhe - Beschluss vom 28.07.2005 - 3 Ws 218/05 - hat entschieden, dass die Anhörung eines Strafgefangenen zur Prüfung der Entlassung nach 2/3 der Strafzeit ohne dessen ausdrückliche Zustimmung nicht per Video-Konferenz erfolgen darf.…

Klar und Verständlich

Andere Ansicht / Und so erklärt uns Niklas Luhmann „Nach allem, was wir soziologisch über die soziale Genese persönlicher Individualität wissen und vermuten, kann man nicht davon ausgehen, daß der Bedarf für persönliche Individualität und die Möglichke…

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