Doch keine großen Scheine
LawBlog | 29. Oktober 2007 — Die Geschichte “Große Scheine” handelte von einem Taxifahrer, einer Rechnung über 292,00 € und zwei 500-Euro-Scheinen, auf di…
Manche Strafanzeigen muss ich zweimal lesen, um sie zu verstehen. Da behauptet ein Geschäftsmann, er habe eine Taxifahrt von Düsseldorf zum Frankfurter Flughafen mit zwei 500-Euro-Scheinen bezahlt, jedoch kein Wechselgeld erhalten.
Mein Mandant hat das Taxi gefahren. Er sagt, das Taxameter habe 292 Euro gezeigt. Der großspurige Fahrgast habe mit zwei 200-Euro-Scheinen bezahlt und aufs Wechselgeld verzichtet. “Ist schon gut”, habe der Mann gesagt. Vielleicht auch deshalb, weil ihm mein Mandant fast eine Stunde sein privates Handy zum Telefonieren gab (”Akku leer”).
Der Polizeibeamte, der die Anzeige aufnahm, hätte den angeblich Geschädigten ja zumin…
» Vollständiger ArtikelErschienen 6. September 2007 auf http://www.lawblog.de.
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