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GEW fordert Lernmittelfreiheit

am 25.07.2005 von http://log.handakte.de/

Bis zu 300 Euro müssen Eltern in einigen Bundesländern pro Kind für Schulbücher zahlen, denn in den meisten Bundesländern gibt es keine Lernmittelfreiheit für Arbeitslosengeldempfänger.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert daher, dass Langzeitarbeitslose Schulbücher für ihre Kinder grundsätzlich nicht selbst bezahlen müssen. Kinder sind die am stärksten von Armut betroffene Altersgruppe …

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