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Geringe Gebote in der Zwangsversteigerung

am 06.01.2006 von Blickpunkt Recht & Steuern

Was tun, wenn auf ein Grundstück in der Zwangsversteigerung nur ein unangemessen niedriges Gebot abgegeben wurde? Mit dieser Frage hatte sich nun der Bundesgerichtshof zu beschäftigen. Und hat dabei einen klaren Leitsatz aufgestellt:
Gebote in der Zwangsversteigerung, die unter der Hälfte des Grundstückswerts liegen, sind nicht allein aus diesem Grund unwirksam und zurückzuweisen; gibt ein an dem Erwerb des Grundstücks interessierter Bieter ein solches Gebot nur ab, um die Rechtsfolgen des § 85a Abs. 1 und 2 ZVG herbeizuführen, ist das weder rechtsmissbräuchlich noch ist das Gebot unwirksam oder ein Scheingebot.
Aber: Das Eigengebot eines Gläubigervertreters ist unwirksam und zurückzuweisen, wenn er von vornherein nicht …

Geringe Gebote in der Zwangsversteigerung

Blickpunkt Recht & Steuern / Was tun, wenn auf ein Grundstück in der Zwangsversteigerung nur ein unangemessen niedriges Gebot abgegeben wurde? Mit dieser Frage hatte sich nun der Bundesgerichtshof zu beschäftigen. Und hat dabei einen klaren Leitsatz aufgestellt: Gebote…

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Grundstücksverschmelzung und Zwangsvollstreckung

Blickpunkt Recht & Steuern / Verliert ein belastetes Grundstück durch Vereinigung mit einem anderen Grundstück die Selbständigkeit, so ruhen die Belastungen auf dem Teil des neuen Grundstücks, der vor der Vereinigung Belastungsgegenstand war. In einem solchen…

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Grunderwerbsteuerbescheid beim Erwerb in der Zwangsversteigerung

Blickpunkt Recht & Steuern / Ein unaufgegliederter Grunderwerbsteuerbescheid über den Erwerb mehrerer Grundstücke aufgrund eines Gesamtausgebots in einem Zwangsversteigerungsverfahren ist hinreichend bestimmt, wenn die Grunderwerbsteuer für jedes Grundstück a…

Gewerblicher Grundstückshandel

Blickpunkt Recht & Steuern / Ein Gewerblicher Grundstückshandel kann in Ausnahmefällen auch bereits bei der Veräußerung nur eines Grundstücks vorliegen, wie sich jetzt wieder an einem Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt: Eine GbR, die ein zuvor erworbenes…

Scheindarlehn als mittelbare Grundstücksschenkung

Blickpunkt Recht & Steuern / Nicht mit Anschaffungskosten belastet und deshalb nicht anspruchsberechtigt (hier: eigenheimzulagenberechtigt) ist, wer den für den Kauf eines bestimmten Grundstücks vorgesehenen Geldbetrag vor dem Erwerb des Grundstücks zugesagt und b…

Öffnen oder nicht öffnen?

RA J. Melchior, Wismar / Unsere geliebte Hansestadt schreibt ab und zu Grundstücke aus städtischem Besitz zum Verkauf aus. Interessenten können schriftlich Gebote abgeben. Interessant die Anweisung hierzu: Der Umschlag muss die deutlich sichtbare Aufschrif…

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RA Udo Meisen

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