Führung muss flexibel sein

Jeder Mensch ist anders. Diese Grundregel gilt nicht nur in unserem Alltag, sondern auch in der Arbeitswelt. Wird dies beachtet und gelebt, dann kann auch erfolgreich gearbeitet werden.

Schauen Sie sich nur einmal ihr eigenes Arbeitsumfeld an. Das Können und die Leistungsbereitschaft all ihrer Kollegen sind unterschiedlich. Damit das Beste herausgeholt werden kann, muss jeder nach seinen Stärken und Fähigkeiten eingesetzt werden und die Bedürfnisse des Einzelnen dürfen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Ein erfolgreiches Zusammenarbeiten im Team setzt deshalb voraus, dass der Chef flexibel reagiert. Das ist eine Kernaussage des US-amerikanischen Verhaltensforschers Paul Hersey, dem Erfinder des „Situativen Führens“.

Egal ob als Teamchef, Betriebsratsvorsitzender oder Leiter eines Ausschusses: Sie müssen alle Mitstreiter gezielt fördern und fordern. So können sie immer komplexere Aufgaben an andere abgeben und werden selbst entlastet.

Der eine braucht mehr Lob und Anerkennung, der andere mehr inhaltlichen Input, wieder ein anderer mehr Freiraum. Dies gilt es zu erkennen, zu verinnerlichen und umzusetzen:

• Zeigt jemand viel Engagement, ist sein Können aber noc…

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Themen: Mensch , Erfinder , Führung , Verhalten , Betriebsratsvorsitzender , Brv , Flexibel

Erschienen 4. Januar 2012 auf http://blog.betriebsrat.de.

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