Frechheiten
am 02.05.2008 von http://heimspielcolonia.wordpress.comIch habe langsam die Nase von den Frechheiten der Musikindustrie voll. Undifferenziert wird auf Nutzer und TK-Industrie eingeschlagen. Falsche Zahlen (70% der TK-Nutzung seien illegaler P2P-Verkehr) werden kombiniert mit schrägen Vergleichen gerade mit dem Zensurland China und dubiose Zitate just von Mark Getty (”Geistiges Eigentum sei das Öl des 21. Jahrhunderts”). Die eigenen Haussklaven werden als Unterzeichner vorgeschickt und instrumentalisiert, statt sich mal zu fragen, ob man nicht als Musikindustrie angemessene Salärs an Kreative zahlt. Jede differenzierte Auseinandersetzung fehlt: Hat nicht der Gewinneinbruch in der Musikindustrie noch andere Gründe …
Die Nase voll
Jurabilis / Mit einer bemerkenswerten Offenheit äußert sich Prof. Dr. Thomas Hoeren im Beck-Blog über den absonderlichen offenen Brief der Musikindustrie an die Bundeskanzlerin.Ich habe langsam die Nase von den Frechheiten der Musikindustrie voll. Undiff…
Worüber ich mich ärgere: Der offene Brief der Musikindustrie
Handakte WebLAWg / Der Münsteraner Rechtsprofessor und Urheberrechtsexperte Thomas Hoeren ärgert sich über den offenen Brief der Musikindustrie an Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einem Eintrag im Experten-Blog des Beck-Verlags schreibt Hoeren: “Ich habe lan…
Der Jurist Prof. Hoeren über geistiges Eigentum in der digitalen Welt
Handakte WebLAWg / “Ich habe langsam die Nase von den Frechheiten der Musikindustrie voll“, schrieb der Medienrechtler Professor Thomas Hoeren in seinem Blog, als er in der vergangenen Woche den Offenen Brief las, den rund 200 Künstler an Bundeskanzlerin M…
Tauschbörsennutzer vs. Musikindustrie
Handakte WebLAWg / Ende April, zum Tag des “geistigen Eigentums“, veröffentlichte der Bundesverband der Musikindustrie in drei großen Tageszeitungen einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Rund 200 Künstler wie 2raumwohnung oder Herbert Grönemeyer h…
Nachtrag zu Post von Ralph Siegel - Post von Professor Hoeren
IP|Notiz / Prof. Hoeren, bekannter Jurist und Vater des sehr empfehlenswerten kostenlosen Skriptes für Internetrecht, hat eine deutliche Antwort zu o.g. Brief (wir berichteten) in seinem Blog bei C.H. Beck verfasst. Wir vermissen zwar etwas die differenzierte…
Das “Staatsanwaltschaften-Hopping” der Musikindustrie
maas_rechtsanwälte / Nachdem nun immer mehr Staatsanwaltschaften bundesweit erklären, dass sie aufgrund von Massen-Strafanzeigen der Musikindustrie gegen Unbekannt wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen nicht mehr die Provider zur Datenauskunft auffordern, such…
Wochenrückblick: Callactive, Musikindustrie, Pressefreiheit
Telemedicus / +++ Niggemeier und Call-In-TV.de kassieren Einstweilige Verfügung von Callactive +++ ProSieben/Sat.1 will Produktionssparte abschieben +++ 5000 Verfassungsbeschwerden gegen Vorratsdatenspeicherung +++ Neues Social Network: Alptraum für Musi…
LG Saarbrücken: Keine Einsicht in Strafakten für Musikindustrie bei Filesharing-Ermittlungsverfahren
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Das LG Saarbrücken (Beschl. v. 28.01.2008 - Az.: 5 (3) Qs 349/07) hat entschieden, dass der Musikindustrie im Rahmen eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens wegen Filesharing ist der Musikindustrie keine Akteneinsicht zu gewähren, da dem über…
