Foodwatch und Umweltinstitut: Kritik an BReg und Informationspolitik über Lebensmittelsicherheit

click Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweise seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiere die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

Die EU-Kommission beschloss in ihrer Verordnung vom 25. März 2011, dass Nahrungsmittel aus radioaktiv belasteten Präfekturen Japans eingeführt werden dürfen, selbst wennsie die üblichen Grenzwerte überschreiten. Japanische Lebens- und Futtermittel müssen nur noch die Höchstwerte einhalten, die nach Tschernobyl für den Fall eines nuklearen Notstands festgelegt wurden. (siehe auch diese Info des Umweltinstituts) Begründet wird dies nach einer gemeinsamen Presseerklärung von Foodwatch und dem Umweltinstitut München eV vom 29.3.2011 damit, dass man mit dieser Verordnung die Ernährung der Bevölkerung nach einem erneuten GAU sicherstellen wolle. Dies sei – so Foodwatch und das Umweltinstitut – jedoch wegen der nur geringen Einfuhrm…

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Themen: Deutschland , Rechtsprechung , Gesetzgebung , Law , Haftung , Unfall , Legal , Ampel , Bundesregierung , Gesetz , Kontrolle , Prävention , Herstellung , Europe , Gesundheitswesen , Paragraph , Japan , Herz , Gesundheit , Flagge , Vorschriften , Hygiene , Paragraf , Beschloss , RM , Gesundheitsamt , Nahrungsmittel , Foodwatch , Karotte , Warenverkehr , Produkthaftung , Europäisches Recht , Ilse Aigner , Wirtschaft , Beratung , Produkt , Lebensmittelrecht , Grenzwerte , Biologisch , Import , Deutsch , Grün , Bio , Markt , Control , Export , Lebensmittelkennzeichnung , Medizin- Und Gesundheit(srecht) , News & Medien , Law Art , Collet , Inhaltsstoffe , Eu-kommission , Sanktion , Rfl , Jus IN Film, Foto Und Literatur , Lawun[d]arts , Ernährung , Fukushima , Verbraucherschutz Und Verbraucherrecht , Ampelfarben , Biogemüse , Bundesverbraucherministerin , Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner , Deren Ursprung Oder Herkunft Japan Ist , DurchfÜhrungsverordnung (eu) Nr. 297/2011 Der Kommission Vom 25. März 2011 , DurchfÜhrungsverordnung (eu) Nr. 297/2011 Der Kommission Vom 25. März 2011 Zum Erlass Von Sondervors , Eaktorkatastrophe , Einfuhrbestimmungen , Einfuhrkontrolle , Food , Food Label , Food Labeling Regulation , Foodcontrol , Freier Markt , Garnelen , Gesund , Hygienevorschriften , Importbestimmungen , Informationspolitik , King Prawns , Krabben , Kräuter , Lebensmittelexport , Lebensmittelgesetz , Lebensmittelhygiene , Lebensmittelimport , Lebensmittelkontrolle , Lebensmittelproduktion , Lebensmittelsicherheit , Nach Dem Unfall IM Kernkraftwerk Fukushima , Nahrungsmittelrecht , Nationalfarbe , Produktion , Radioaktive Belastung , Scampi , Umweltinstitut München E.v. , Verordnung Vom 25. März 2011 , Warenwirtschaft , Wirtschaftsbestimmungen , Zusatzstoffe

Erschienen 30. März 2011 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.

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