Identifizierung - Videoaufzeichnung
Straßenverkehrsrecht | 24. Dezember 2005 — OLG Brandenburg, Beschluss vom 17.02.2005, 2 Ss (OWi) 132 B/04 Der Betroffene wurde wegen Ăśberschreitung der zulässigen Höchs…
Aus einem Beschluß des Amtsgerichts:
Nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis hat der Beschuldigte am 08.09.2007 gegen 01:15 Uhr in 14199 Berlin mit dem Krad, mit dem polizeilichen Kennzeichen B-XX 000, am öffentlichen Straßenverkehr teilgenommen, obwohl er bei einer Blutalkoholkonzentration von 0,48 % zur Zeit der Blutentnahme um 04:25 Uhr fahruntauglich war.Er befuhr mit dem Fahrzeug unter anderem die BAB 100 Fahrtrichtung Süd zwischen den Ausfahrten Schmargendorf und Mecklenburgische Straße mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Nach Verlassen der BAB befuhr der Beschuldigte die Mecklenburgische Straße mit einer Geschwindigkeit von ca. 130 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Friedrichshaller Straße befuhr er mit 120 km/h bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/ho Die Cunostraße befuhr der Beschuldigte mit ca. 96 km/h bei einer weiterhin zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, Sodann bog der Beschuldigte nach rechts in die Forckenbeckstraße ab und befuhr diese mit ca. 147 km/h bei zulässigen 50 krn/h.
Im weiteren Fahrverlauf bog der Beschuldigte von der Forckenbeckstraße nach rechts in die Mecklenburgische Straße ab und überfuhr die dortige Lichtzeichenanlage bei für ihn rotem Ampellicht. Auf die Sondersignale des…
» Vollständiger ArtikelErschienen 15. November 2007 auf http://www.kreuzberger-verkehrsrecht.de.
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