Faszination Kaffee – Strategien für die Branche ?
Jus@Publicum | 24. Januar 2012 — Wo meine persönliche Faszination Kaffee liegt? Abgesehen vom längst berüchtigtem frühmorgendlichem 5stöckigem XXL³-Espresso, …
Wo meine persönliche Faszination Kaffee liegt? Abgesehen vom längst berüchtigtem frühmorgendlichem 5stöckigem XXL³-Espresso, in dem der Epsressolöffel stehend stecken bliebe, wenn ich einen solchen für Zucker benötigen würde? (Ich trinke ihn deepdeepblack – no sugar please, no spoon] . Der eben, der auch diesen Post beim Schreiben selbstverständlich begleitet? Als Genuss, als Model, als Aroma, fotografisch ? Muss ich nicht erforschen. Das Drama beginnt erst da, wo und wenn sich der Boden der Espressobohnenbüches erkennen lässt und kein Vorratspackerl im Schrank wäre. Manchmal nimmmt man Lust auf Genuss einfach wie sie ist – der Kenner geniesst dann und schweigt. Die Lady auch. Nicht schweigend, sondern diskutierend trifft sich ab heute aber die Branche, die es – berufsbedingt genauer wissen will und muss, weil sie die Zukunftsfähigkeit des Marktes beschäftigt. Damit es auch weiterhin genug Beschäftigte und geschäftlich Erfolgreiche dort braucht, wo Themen wie Fair Trade und Öko und Bio ebenfalls längst Einzug gehalten haben und im Markt des Coffee to Go das Prinzip des Verdrängungswettbewerbs allein nicht die Absatzmärkte sicher kann und wird.
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Ein leiser Trend gegen alles „to go“, gegen die Widersprüchlichkeit von Stress, Eile, Laufen, Konsum im Gehen und Weitergehen und Begriff und Leben und ERleben von Genuss im eigentlichen Sinne wird schon lange höärbar und unüberhörbar, wenn Sehnsüchte nach Kaffeehausatmosphäre oder über den Unterschied von Kaffee to go und der Genusszone Teestube, Tea Time, die eben noch „Zeit für Tee“, Zeit für Genuss und Geniessen bedeute. Auch weil man vielleicht Coffee to go konsumieren kann und mag oder eben macht. Aber Tee das Innehalten, das Einhalten, das Einhalten einer Zeit dafür, für Zubereitung, Ziehen und die hetzenden Menschen an sich vorbei ziehen zu lassen per se mit sich bringe, verlange und ………..Genuss. Verliert Coffee im Trend der Sehnsucht nach echtem Geniessen, das auch Zeit und Muße verlangt? Oder hält der Trend von to go, easy done, easy drunk, the daily junk of beans? Der seinen Weg in die Zukunft Kapsel für Kapsel sucht und mit den damit einhergehenden Müllkapseln nicht so wirklich ökologisch sinnvoll sein kann. Eigentlich. Aber wo es vorher die aromatisierten Pulvertütchen für den Tassenaufguss des Cappu waren, sind es nun eben die Kapseln. Andere Form, aber in Form für eine Zukunft der Branche? Nur ein Teil der Themen des heute und morgen in Wiesbaden stattfindenen 2. Deutschen Kaffeekongresses.
Dort fragt man sich, wo zukünftige Marktpotenziale für Außer-Haus-Markt, Bäckereien und LEH liegen und welche Kaffeekonzepte werden sich auf dem Markt von morgen erfolgreich positionieren werden. Was können neue Kultkonzepte im Kaffee- und Coffee Shop Markt sein und werden und wie verbindet man das mit neuen Bakery Cafe Konzepten für Bäckereien und Konditoreien? Coffee to go…
» Vollständiger ArtikelErschienen 24. Januar 2012 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.
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Espresso, Coffee and flavored with Espresso
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