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Expertenstreit um Sterbehilfe

am 29.07.2006 von Handakte WebLAWg

Ratsmitglieder wollen ärztliche Beihilfe zur Selbsttötung berufsrechtlich zulassen.
Dürfen Ärzte Sterbenden ihren Wunsch nach Erlösung erfüllen? Dürfen sie in aussichtsloser Situation lebenserhaltende Geräte abschalten, um ein vermeintlich unwürdiges Leben zu beenden? Ein Jahr ist es her, dass der Tod der schwer kranken Amerikanerin Terry Schiavo die Welt bewegte und diese Fragen in der Öffentlichkeit aufwarf. Nun entfacht eine Stellungnahme des Nationalen Ethikrates die Debatte in Deutschland erneut. Wohl auch deshalb, weil sich die 24 Ratsmitglieder vor klaren Antworten und Handlungsempfehlungen drücken.
Nach zwei Jahren intensiver Beratungen sind sich die Experten lediglich darüber einig, die …

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Sterbehilfe für Komapatientin legal

Handakte WebLAWg / Höchstes US-Gericht weist Antrag ab, Ernährungsstopp einer Komapatientin zu verbieten. Ehemann kann seit gestern Abend lebenserhaltende Schläuche entfernen lassen. Die letzte Möglichkeit des Kongresses zum Einspruch ist gescheitert. Das juristisc…

Was ist der Wille des sterbenden Patienten?

Handakte WebLAWg / Sind es wirklich über 70 Prozent der Bevölkerung, die aktive Sterbehilfe wollen? Wissen sie, was sie da fordern? Wie genau kann ein Patientenwille formuliert werden für eine Situation, in der man sich noch nicht befindet? Und gibt es überhaupt ei…

KEINE MEDIKAMENTE FÜR SUIZID

LawBlog / In der Diskussion um die Sterbehilfe in Deutschland hat das Verwaltungsgericht Köln jetzt ein klares Urteil gesprochen: Kein Mensch ist berechtigt, sich Medikamente zur Selbsttötung zu verschaffen. Eine Medizin darf demnach nur zur Linderung und H…

Ethikrat definiert Sterbehilfe neu

MCNeubert lawblog / Der Nationale Ethikrat hat heute seine Stellungnahme zur Sterbebegleitung veröffentlicht. Nach der Pressemitteilung möchte der Ethikrat Sterbehilfe neu definiert wissen. Die Begriffe aktive, passive und indirekte Sterbehilfe sollen durch Sterbebegl…

Auf hoher See, vor Gericht und beim qualvollen Tod bist Du in Gottes Hand

Strafprozesse und andere Ungereimtheiten / Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat mit Blick auf die Sterbehilfe-Debatte vor einer Lizenz zum Töten gewarnt. Geltendes Recht dürfe nicht hin zur aktiven Sterbehilfe gelockert werden, forderte der Vizevorsitzende der EKD, der thüri…

Kritische Stellungnahme zum Ethikrat

Handakte WebLAWg / Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) kritisiert nachdrücklich die jüngst veröffentlichte Stellungnahme des Nationalen Ethikrates zum Thema „Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende“. In di…

Live and let die - hat Kusch die Lizenz zum Sterbenlassen?

mepHisto-bLAWg / Florian Rötzer befaßt sich bei TELEPOLIS mit der aktuell kontrovers diskutierten Beihilfe zur Selbsttötung einer alten Dame, die der Hamburger Ex-Justizsenator Roger Kusch jüngst geleistet hat: “Im März hatte der ehemalige Hamburger Justiz…

Ich möchte über mein Ende selbst bestimmen

Handakte WebLAWg / Sie treffen in Deutschland auf eine rechtliche Grauzone, die weder von den meisten Ärzten noch Patienten durchschaut wird: Aktive Sterbehilfe gilt als strafbares Töten auf Verlangen oder sogar als Totschlag und kann mit Haft bis zu fünf Jahren bes…

Kusch will aktive Sterbehilfe erlauben

Handakte WebLAWg / Hamburgs Justizsenator Roger Kusch (CDU) setzt sich für eine aktive Sterbehilfe in Deutschland ein. Tötung auf Verlangen solle nach einer Änderung des Paragrafen 216 des Strafgesetzbuches nicht mehr strafbar sein, schrieb Kusch in einem Beitrag fÅ

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Rainer Langenhan

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