Kinderporno-Sperrung: Neuer Gesetzesentwurf
Internet-Law | 20. April 2009 — Die aktuelle Fassung des Gesetzesentwurfs zur Änderung des TMG, enthält laut Heise einige Einschränkungen, von denen bisher die Re…
Es kommt wie befürchtet: Laut gulli (vgl. auch heise) geht der von der Leyenhafte Unsinn weiter: In Sachen Internetsperren kommen die Neuerungen nun Schlag auf Schlag: Bereits am nächsten Mittwoch soll die neue Beschlussvorlage der Bundesregierung vom Bundeskabinett verabschiedet werden und diese hat es in sich. Mit dem Beschluss sollen auch Provider, die bisher die Sperrlisten nicht umsetzen, zur Umsetzung verpflichtet werden (wovon allerdings, beispielsweise für sehr kleine Provider, Ausnahmen gelten). ... Wichtigste Neuerung gegenüber dem Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vom 25. März: Die Provider sollen die Sperrseiten (das "Stoppschild") nicht nur selbst hosten, sondern auch Zugriffe darauf mitloggen. Diese wären auf Anfrage der Ermittlungsbehörden herauszugeben. Bei den bisherigen, freiwilligen Sperrverpflichtungen hatte man immer wieder betont, keine Zugriffe mitzuloggen. ... Ebenfalls neu ist, dass man die Idee der "Verlinkungskette" weitertreibt: Nach dem neuen Entwurf sollen nicht nur kinderpornographische Websites gesperrt werden können, sondern auch Angebote, "deren Zweck darin besteht, auf derartige Telemedienangebote zu verweisen". Wie heise schreibt, könnten damit bei entsprechender Auslegung "auch Whistleblower-Plattfo…
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Strafprozesse und andere Ungereimtheiten | 28. Januar 2007 — Jetzt handeln die Schweizer Provider: Insgesamt sperren sie den Zugang zu 1200 Websites, die kinderpornografische Inhalte…
Rechtsanwalt Stefan Trebs | 9. Oktober 2009 — Das Verwaltungsgericht Wiesbaden geht in einer vorläufigen Rechtsansicht (6 L 1185/09.WI) davon aus, dass für die Übermittlung …
IT-Rechtsinfo | 22. Juni 2009 — Hintergrund: Am 22.04.2009 hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Telemediengesetzes (TMG) vorgelegt. Dies…
Die herrschende Meinung | 2. Februar 2009 — Andere haben sich schon über die Sperrlisten des BKA ausführlich lustig gemacht: RA-Blog heise.de Fefe Wenn es ta…
RA Kadelke | 16. März 2008 — Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der FDP zu Sperrungsverfügungen im Internet liegt nun laut heise.de …
IP|Notiz | 26. November 2010 — In Finnland bahnt sich nun auch ein “Three Strikes”- oder “Graduated Response-Modell” an. Die finnische Regierung hat einen G…
LEGALIT.de | 30. April 2009 — Die Bundesregierung hat am 22. April 2009 den Entwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnet…
Internet-Law | 2. Mai 2009 — Nach dem Entwurf eines § 8a Abs. 1 TMG führt das BKA eine Liste von Telemedienangeboten, die Kinderpornografie nach § 184b des Str…
Die herrschende Meinung | 22. April 2009 — (pm) Die Piratenpartei verurteilt das heute vom Bundeskabinett verabschiedete Zensurgesetz scharf. Der Gesetzesentwurf geht s…
Laut dem jüngsten Entwurf für eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur "Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen" dürfen die Zugangsanbieter IP-Adressen über die geplante Stopp-Seite erheben und an Ermittler weitergeben.
In Sachen Internetsperren kommen die Neuerungen nun Schlag auf Schlag: Bereits am nächsten Mittwoch soll die neue Beschlussvorlage der Bundesregierung vom Bundeskabinett verabschiedet werden und diese hat es in sich.