Erpressung mittels Trojaner

Wie heise online vermeldet, sollen erste Fälle aufgetreten sein, in denen ein Trojaner bestimmte Dokumente auf dem Rechner des Opfers verschlüsselt hat. In den jeweiligen Verzeichnissen fand dieser sodann ein Hinweis-Dokument, wo ihm das Programm zum Entschlüsseln gegen Bezahlung angeboten wurde: Some files are coded.To buy decoder mail: n781567@yahoo.comwith subject: PGPcoder 000000000032 Der Täter verlangte sodann Bezahlung von 200 Dollar über ein (vermeintlich) anonymes E-Cash-Konto. Einen ähnlichen Angriffspunkt soll auch der Passwort-Schutz von Festplatten bieten. Sollte sich die Kriminalität im Internet (siehe "Phishing" u.ä.) derart weiter entwickeln, wird vielen nichts anderes übrig bleiben, als sich separate Rechner für die Internetnutzung anzuschaffen.

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Themen: Phishing , Yahoo

Erschienen 27. Mai 2005 auf http://www.auchrecht.de

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