Erinnerungsfehler eines Zeugen haben immer noch nichts mit der Glaubwürdigkeit zu tun!

Monika K. ist angeklagt, ihren damals vierjährigen Sohn vor 26 Jahren getötet zu haben. Eine Verwandte will den Mord beobachtet haben. Doch nun stellt sich heraus: Die Erinnerungen der Frau können zumindest teilweise nicht stimmen. Unter anderem berichtete sie von einer Bushaltestelle, die es nicht gab. Im Prozess um den vor 26 Jahren getöteten vierjährigen Markus ist die Glaubwürdigkeit der entscheidenden Zeugin erschüttert worden. Quelle: welt-online Zum einen sind wohl Erinnerungfehler nach 26 Jahren mehr als verständlich, ob es allerdings zu einer Verurteilung reichen kann, steht wiederum auf einem anderem Blatt. Ein klassischer aber sehr spannender Auftrag an einen Strafverteidiger. Es ist und bleibt aber ein gewaltiger Unterschied, …

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Erschienen 13. Januar 2008 auf http://strafverteidiger-feltus.blogspot.com.

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